Wie lässt sich die Qualität additiv gefertigter Leichtbauteile kostengünstig sicherstellen? Genau diese Herausforderung adressiert amsight mit einer datengetriebenen Software zur automatisierten Qualitätssicherung im industriellen 3D‑Druck. Die Lösung verspricht nicht nur hohe Effizienzgewinne im Qualitätsmanagement und niedrigere Kosten, sondern auch messbare Nachhaltigkeitsvorteile – zum Beispiel durch eine geringere Ausschussrate. Warum datenbasierte QM‑Software im 3D‑Druck jetzt ein Gamechanger sein kann und wie man Hindernisse für Existenzgründer elegant nehmen kann, erzählt Tim Wischeropp im Interview als Pionier der Leichtbauwelt.Weiterlesen

Speedpart erweitert sein Portfolio um Multi Jet Fusion – eine 3D-Drucktechnologie für Serienbauteile aus PA12, die sich für den industriellen Leichtbau anbietet.Weiterlesen

Im neuen SEAM-Research-Center des Fraunhofer IWU wollen die Forschenden das Potenzial des Screw Extrusion Additive Manufacturing (SEAM) noch besser ausschöpfen. Herzstück des Centers ist Epic3D, ein neuentwickelter Portaldrucker, der die Fertigung von Kunststoff-Bauteilen im XXL-Format ermöglicht.Weiterlesen

Wie sieht die Zukunft des Bauens aus, wenn Materialien und Verfahren den ökologischen Fußabdruck drastisch reduzieren müssen? Wenn Digitalisierung Kosten senken und das Bauen beschleunigen soll? „Wir bringen das Handwerk zurück auf die Baustelle, in nachhaltiger und kostenneutraler Weise“, erklärt der Gründer Jörg Petri im Interview als Pionier der Leichtbauwelt. Ein erstaunliches Unterfangen – ist doch die Digitalisierung im Bauwesen eher geprägt von kosteneffizienter Massenproduktion und standardisierenden Technologien. Weiterlesen

Dieser 3D-Drucker für Carbonfaserverbundwerkstoffe stellt mit der Core-Shell-Methode kleine und leichte Formteile ohne Anisotropie her. Der Drucker verarbeitet duroplastisches Epoxidharz, das gemahlene Carbonfasern (CF) enthält, und ermöglicht Formteile mit hoher Steifigkeit und hoher Festigkeit.Weiterlesen

Forschende entwickelten ebioabbaubares Supportmaterial für Stützstrukturen in der additiven Fertigung, das sich nach dem 3D-Druck über das Abwaser entsorgen lässt. Für weitere Tests werden nun Industriepartner gesucht, um die Marktreife voranzutreiben.Weiterlesen

Im europäischen Forschungsprojekt Hecate ist die Universität Bayreuth, genauer gesagt der Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik für die additive Fertigung nachhaltiger und leichter Bauteile zuständig. Dafür erhält die Universität Bayreuth bis Ende 2025 knapp 700.000 Euro von der Europäischen Union.Weiterlesen