Engel kombiniert carbonfaserverstärkte Thermoplast-Tapes mit einem chemisch geschäumten Kurzfaser-Thermoplast zu Drohnen-Rotorblättern. Der automatisierte In-Mould-Prozess soll lastpfadgerechte Verstärkung, geringes Gewicht und Zykluszeiten unter 60 Sekunden verbinden.Weiterlesen

Ein Fünfjahresvertrag soll die Versorgung eines führenden Windturbinenherstellers mit Core-Material-Kits sichern. Gurit nennt rund 250 Millionen Schweizer Franken erwarteten Netto-Umsatz und verweist auf Onshore- und Offshore-Volumen über mehrere Regionen.Weiterlesen

Aerial view from wind turbines at the IJsselmeer in the Netherlands

Wenn Offshore-Windkraftanlagen leistungsfähiger werden sollen, so geht dies zwangsläufig einher mit immer größeren Anlagen mit längeren Rotorblättern. Mit den verwendeten Methoden und einer aero-strukturellen Optimierung lässt das Gesetz vom Flächen- und Volumenwachstum aushebeln.Weiterlesen

Das Forschungsprojekt Eolo-Hubs zielt auf nachhaltige Prozesse um Verbundwerkstoffe aus der Windenergie zu recyceln und den Rückbau der Windkraftanlagen durch fortschrittliche Software zu optimieren.Weiterlesen

62 Meter lang ist der ersten Prototyp eines vollständig recycelbaren Rotorblatts für eine Windkraftanlage, der im Rahmen des ZEBRA-Projekts (Zero wastE Blade ReseArch) durch LM Wind Power in seinem Werk in Ponferrada, Spanien, hergestellt wurde.Weiterlesen

Für besonders lange Rotorblätter prüfen die Forschenden des DLR das Einsatzpotenzial von Hybridwerkstoffen, das heißt von Glasfaserlaminaten, die mit metallischen Zwischenlagen verstärkt sind. Diese Faser-Metall-Laminate sind insbesondere als lokale Verstärkungselemente für den Bolzenanschluss der Rotorblätter im Wurzelbereich als auch für den Anschluss von geteilten Rotorblättern von großem Interesse.Weiterlesen