Noch etwas mehr als drei Wochen bis zur 27. Ausgabe des Dresdner Leichtbausymposiums am 13. und 14. Juni in Dresden. Das Motto „Neutral Lightweight Engineering – Resilience through Technology Sovereignty“ soll den Weg weisen hin zu einer zukunftsorientierten Leichtbau-Industrie und betont, so die Veranstalter, die Dringlichkeit von Innovationen in Werkstoffen, Technologien und Systemen angesichts progressiver Megatrends von Digitalisierung über Mobilität bis hin zur Ressourceneffizienz.Weiterlesen

Der Handtmann Geschäftsbereich Leichtmetallguss – Standort Biberacht – konnte sich den Auftrag eines großen deutschen OEM im Bereich Strukturteile sichern. Mit den Abmessungen von 125 x 125 cm und einer besonders geringen Wandstärke ist das Megacasting-Bauteil ein gutes Beispiel für das Integrieren von Funktionen in einer großen einteiligen Druckgusslösung.Weiterlesen

750 Teilnehmer, über 40 Vorträge und 70 bis 80 Aussteller – das war die PIAE 2023. Nachhaltigkeit, Recycling, Rezyklateinsatz und Kreislaufwirtschaft beherrschten den Diskurs. Eindeutig vermisst habe ich Vorträge und Einsatzbeispiele von Kunststoffen oder Composites basierend auf nachwachsenden Rohstoffen sowie Themen zur Materialeffizienz oder zum ökoeffizienten Produktdesign. Aber auch mehr und deutlichere Beispiele, wie Leichtbau zu all diesen Herausforderungen einen wichtigen Beitrag leisten kann.Weiterlesen

Rattan als Leichtbaumaterial? Bekannt ist der häufig geflochten eingesetzte Werkstoff als Design- und Funktionselement in Möbeln oder als Material für Korbwaren. Diese sind sehr leicht. Nicht nur aufgrund der geflochtenen Verarbeitung, sondern auch, weil Peddigrohr eine geringe Dichte aufweist. Rattan gilt aufgrund der schnellwachsenden Pflanze als einer der nachhaltigsten Möbelwerkstoffe. Julian Reuter erkannte das Potential der Pflanze als Basis für einen nachhaltigen technischen Leichtbauwerkstoff. Begleiten wir den Pionier der Leichtbauwelt auf seiner Reise – vom Surftrip zum Unternehmer mit einer greifbaren Vision für die ökologische Transformation bestimmter Industriebereiche.Weiterlesen

Durch Rollformen werden in der Regel Bleche aus metallischen Werkstoffen umgeformt. Dass sich mit diesem Verfahren aus Multiaxialgelegen auch Preforms für FVK-Profile fertigen lassen ist neu. Diese Technologie wurde von den beiden Gründern der Copro Technology, Arne Stahl und Henrik Borgwardt, entwickelt und zum Patent angemeldet. Warum damit aber weder kosteneffizient und automatisiert Spanten für die Luftfahrt noch Profile für den Automobilbau gefertigt werden und was damit Fahrradfelgen aus Carbon zu tun haben, erzählen die Gründer im Interview.Weiterlesen