In einem Beitrag der Fachzeitschrift Plastverarbeiter beschreiben die Autoren den aktuellen Stand der Technik entlang der Wertschöpfungskette zur Herstellung von Leichtbauteilen aus beziehungsweise mit thermoplastischen UD-Tapes.

Denn noch immer, so ergab eine Studie des AZL, ist ein Markthemmnis für den Einsatz dieser Werkstoffe das fehlende Bewusstsein für die Technologie und das anwendungsspezifisch zu bewertende Potenzial zur Kostenreduzierung.

Dr. Kai Fischer (wissenschaftlicher Direktor am Institut für Kunststoffverarbeitung IKV), Max Ophüls (wissenschaftlicher Mitarbeiter am IKV) und Philipp Striet (wissenschaftlicher Mitarbeiter am Aachener Zentrum für Integrativen Leichtbau AZL) der RWTH Aachen stellen im Text einige Beispiele vor, die zeigen, welchen technischen Reifegrad die Technologien für die Umsetzung in der Entwicklung und Produktion von Leichtbauteilen mit UD-Tapes bereits erreicht haben.

Der Fokus liegt dabei auf der Weiterverarbeitung durch Spritzgießen, denn hier liegen Kosteneinsparpotenziale durch Materialreduktion, Materialsubstitution, reduzierte Werkzeugkosten oder reduzierte Zykluszeiten.


Quelle und weitere Infos: Plastverarbeiter

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