Fakuma: Strahlenvernetzung optimiert Composites

Das Motto „Neue Materialien für Leichtbau und Elektromobilität“ für den Messeauftritt des Unternehmens BGS Beta-Gamma-Service schürt hohe Erwartungen.

Andreas Ostrowicki (Quelle: BGS Beta Gamma Service)

„Aktuell sehen wir großes Potential für unsere Technologie im 3D-Druck und der Optimierung von Kompositwerkstoffen im Leichtbau. Hier entwickeln sich spannende neue Anwendungen für die Strahlenvernetzung.“
(Dr. Andreas Ostrowicki, Geschäftsführer, BGS)

Technische Kunststoffe werden durch Strahlenvernetzung hitzebeständig und beständig gegen Abrieb und korrosive Chemikalien. So können metallische Werkstoffe durch Kunststoff ersetzt werden, ohne auf teure Hochleistungskunststoffe zurückgreifen zu müssen. Mithilfe strahlenvernetzter Werkstoffe gelingt dies auch in anspruchsvollen Umgebungen wie z.B. im Motorraum oder bei dynamisch stark beanspruchten Komponenten.

Die Strahlenvernetzung war – wie in den Jahren zuvor – auch 2017 Thema auf dem BGS Messestand: Plastverarbeiter, K-Aktuell. Das Verfahren bleibt in wesentlichen Teilen über die Jahre gleich – interessant werden 2018 eher die neuen Anwendungsmöglichkeiten sein, die BGS am Stand in Friedrichshafen vermutlich zeigen wird.

Ein Gespräch zu den Chancen strahlenvernetzter Kunststoffe führte das Fachmagazin Automobilindustrie mit Vertretern der Unternehmen BGS Beta-Gamma-Service, Nylon Polymers und Pancon Connectors. Thema waren Potenzial und Einsatzmöglichkeiten – vor allem im Leichtbau und bei Elektroautos.

Fakuma Fakuma2018 Halle B2, Stand 2215


Quelle: Pressemitteilung, eigene Recherche, Automobilindustrie

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