Fiberforge unterstützt Forschung an Verbundwerkstoffen in Südkorea

Fiberforge unterstützt Forschung an Verbundwerkstoffen in Südkorea

Das Forscherteam des UNIST vor der Fiberforge. (Quelle: Dieffenbacher / Composites World)

Dieffenbacher hat erstmals ein Fiberforge-Tapelegesystem nach Südkorea geliefert. Es kommt im Ulsan National Institute of Science and Technology (UNIST) bei der Entwicklung neuer Prozesse und Anwendungen zum Einsatz.

Fiberforge verarbeitet endlosfaserverstärkte Glas- oder Kohlefaserbänder zu endkonturnahen Laminaten. Das UNIST forscht gemeinsam mit Unternehmen der Automobil- und Luftfahrtindustrie an neuen Möglichkeiten für Verbundfaserwerkstoffe.

„Wir waren auf der Suche nach einem hochpräzisen und wirtschaftlichen Bandverlegesystem und haben es bei Dieffenbacher gefunden. Fiberforge hebt unsere Forschung auf eine ganz neue Ebene.“
Prof. Young-Bin Park, Leiter UNIST

Das UNIST-Projekt unterstreicht laut Dieffenbacher die Vielseitigkeit der Fiberforge-Technologie. Sie gilt als das schnellste Bandverlegesystem der Welt und eignet sich nach Angaben des Unternehmens sowohl für die Massenproduktion von Leichtbauteilen als auch für die Forschung. Mehr als zehn Systeme sind weltweit im Einsatz. Neben dem UNIST arbeiten sieben weitere Forschungsinstitute mit der Fiberforge-Technologie.


Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung, Composites World

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