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GM kombiniert generatives Design und 3D-Druck

Varianten eines durch generatives Design entworfenen Leichtbauteils (Quelle: blog.autodesk.com)

Der Automobilhersteller General Motors kooperiert mit Autodesk um Leichtbauteile mit künstlicher Intelligenz zu generieren. Die so entworfenen Bauteile sollen in passenden 3D-Druckverfahren hergestellt werden.

Das von Autodesk entwickelte Programm kombiniert Cloud-Computing mit KI-basierten Algorithmen, um gleichzeitig mehrere Design-Versionen eines spezifischen Bauteils zu konzipieren, aus denen Ingenieure die jeweils passendste Variante für die Produktion auswählen.

In einem Pilotprojekt wurde eine Sitzschalenhalterung mit Befestigungsvorrichtung für den Anschnallgurt entworfen. Die Software generierte über 150 mögliche Design-Optionen nach den speziellen Vorgaben der Ingenieure, die sich schließlich für ein Bauteil entschieden, das gegenüber der Ausgangsversion um 40 % leichter und 20 % stabiler war.


Quelle und weitere Infos: HMI, Autodesk

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