Nachwuchsforscher der WHZ untersuchen Leichtbaupotenzial von Metall und Kunststoff

Nachwuchsforscher der WHZ untersuchen Leichtbaupotenzial von Metall und Kunststoff

Mitte September startete die fünfte Nachwuchsforschergruppe der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Weis von der Fakultät Automobil- und Maschinenbau. Im Fokus der Forscher stehen Leichtbauteile aus Metall und Kunststoff für den Automobilbau, da hier der Wissenszuwachs auf diesem Forschungsgebiet für Unternehmen unüberschaubar ist und immer weiter wächst.

Die jungen Wissenschaftler untersuchen die Fertigungsprozesskette eines FKV-Bauteils, das aus einer innovativen Verbindung von Metall und Kunststoff hergestellt werden soll. Durch den Fokus auf die werkstofflichen und konstruktiven Besonderheiten sollen Leichtbaupotenzial voll ausgeschöpft werden.

Besonders im Fokus stehen dabei die werkstofflichen und konstruktiven Besonderheiten, deren Leichtbaupotenzial voll ausgeschöpft werden soll. Als Partner steht den jungen Forschern unter anderem die Alpha Sigma GmbH, eine Ausgründung der WHZ zur Seite. Dieser ist spezialisiert auf Leichtbau mit Basaltfasern, einer Naturfaser, mit der Kunststoffe verstärkt werden können.

Die jungen Wissenschaftler/innen kommen aus den Bereichen Automobil- und Maschinenbau, Kraftfahrzeugtechnik und Textil- und Ledertechnik. Im Projekt wird ihr gemeinsames Wissen gebündelt und der Wissenstransfer in die Unternehmen sowie zwischen den Fachbereichen gestärkt.

Das Projekt „Faserverstärkte Leichtbauwerkstoffe: Von der Forschung in die Praxis“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaats Sachsen für drei Jahre gefördert.

Bild oben: Sechs Nachwuchswissenschaftler und sechs Professoren der WHZ beim Auftakttreffen der Nachwuchsforschergruppe „Leichtbaupotenziale für Automobilbau“. (Quelle: Westsächsische Hochschule Zwickau).


Quellen und weitere Informationen: K-Zeitung, IDW

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