Das Projekt „Sustainable Electric Architecture Casings“ EAC+ hat zum Ziel, kreislauffähige und zugleich ökonomisch sowie technisch konkurrenzfähige Gehäusestrukturen für Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Diese sollen einerseits den hohen elektromagnetischen Anforderungen der Elektromobilität gerecht werden und andererseits ein hohes Potential haben, in unterschiedlichen Branchen Anwendung zu finden.Weiterlesen

Am DLR wird untersucht, inwieweit Maschinelles Lernen unter Nutzung hybrider Datenmodelle möglich ist. Hybrid meint in diesem Zusammenhang unterschiedliche Datenquellen: aus Vorwissen über den Prozess und Realdaten. Sie vermuten, dass die Integration von Vorwissen in KI-Modelle deren Hunger nach Realdaten reduzieren und damit als Türöffner für industrielle Anwendungen fungieren könnte.Weiterlesen

Mit hybriden, additiven Fertigungsmethoden und dem daraus entstehenden Innovationspotenzial für den Industrieeinsatz befasste sich das 8. Praxisforum 3D-Druck. Die Hochschule Landshut bietet ab Herbst 2021 dazu einen neuen Bachelor-Studiengang „Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau“.Weiterlesen

Intrinsisches Fügen, das Verbinden von Metall- und Faerverbund während des Ur- oder Umformens, macht hybride Leichtbauteile wirtschaftlich, da nachfolgende Prozesse entfallen können. Das ist eine von vielen Erkenntnissen, die das neue Fachbuch „Intrinische Hybridverbunde für Leichtbautragstrukturen“ bereithält.Weiterlesen

In München soll ein 20.000 qm großes Holzhybrid-Gebäude entstehen. Die Entwürfe für den sechsstöckigen Bau mit der Bezeichnung i8 stammen vom dänischen Architekturbüro C.F. Møller, das bereits mehrere Hochhäuser in Holzbauweise umgesetzt hat.Weiterlesen