Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des neuen Sonderforschungsbereichs (SFB) „Intelligente Produktionstechnologien für Kunststoff-Leichtbaustrukturen mit belastungsdedizierter 3D-Gradierung der Verstärkungsarchitektur“ beschlossen.Weiterlesen

Neue Wege im Leichtbau, durch die gemeinsame Entwicklung innovativer Composite-Verarbeitungstechnologien in einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen ENGEL und Langzauner. Trotz Wettbewerbs bleiben beide Unternehmen unabhängige Akteure und bringen ihre spezifischen Stärken ein.Weiterlesen

Das technologische Ziel des im August gestarteten Forschungsvorhabens „David“ ist, Wasserstoffdruckbehälter für das Transportwesen so leicht und ressourcenschonend wie möglich auszulegen. Dazu erarbeiten die Forschenden mittels durchgängiger Digitalisierung sowie anwendungsspezifischer Charakterisierung und Modellierung eine realistische Beschreibung der Behälterwerkstoffe und des Gesamtsystems während der Herstellung und des Produktlebenszyklusses.Weiterlesen

Im Projekt Struktronik arbeiten aktuell Unternehmen aus dem Erzgebirge zusammen mit dem Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz an technologischen Zukunftsvisionen durch Kunststoffe mit eingebetteten mikroelektronischen Systemen. Die Technologie hat großes Potenzial vor allem im Leichtbau und in der Elektromobilität.Weiterlesen

Sechs Millionen Euro Bundesförderung erhält die TU Chemnitz, um eine Forschungs- und Wertschöpfungsinfrastruktur („Carbon LabFactory“) für Carbonfasern mit einem optimierten CO2-Footprint zu entwickeln. Diese sollen als Basis für zukunftsorientierte, nachhaltige Leichtbaustrukturen dienen. Weiterlesen

Die Idee des Projekts T3-Hub: Spritzgegossene Bauteile mit Fasertapes zu verstärken, um Kunststoff und damit letztlich CO2 einsparen zu können, ohne an Lebensdauer durch zu geringe Wandstärken einzubüßen. Aber ist das tatsächlich ein nachhaltiger Weg, um CO2-Emissionen zu senken? Denn eine vollständige Betrachtung muss auch das Recycling einbeziehen, das durch die Hybridisierung des Kunststoffs nicht vereinfacht wird Wir fragen deshalb in unserer Reihe „Köpfe der Leichtbauwelt“ bei Fabian Becker, Projektleiter am AZL, nach.Weiterlesen

Kommunale Fahrzeuge werden verstärkt auf elektrische Antriebe umgerüstet. Für Müllfahrzeuge erweist sich dabei das Batteriegewicht als zusätzliche und nachteilige Last. Der besonders leichte und reparaturfreundliche Sammelbehälter für kleine bis mittlere Müllsammelfahrzeuge kann diesen Nachteil mindestens kompensieren. Weiterlesen