Mit dem JEC Composites Innovation Award werden alljährlich erfolgreiche Neuerungen und Kooperationen in der Verbundwerkstoffindustrie ausgezeichnet. In diesem kompletten Line-Up werden alle Finalisten vorgestellt. Die am 13. Januar gekürten Sieger sind mit 🥇 markiert. Leichtbau, Materialeffizienz und CO2-Einsparungen sind neben Kosten und Kreislaufwirtschaft die großen Treiber vieler der hier vorgestellten neuen Ideen aus dem Bereich faserverstärkte Werkstoffe.Weiterlesen

Der Technologietag Leichtbau 2024 war ein gelungenes Revival. Am 06. November führte die Veranstaltung der neu gegründeten Leichtbau-Allianz BW etwa 85 Teilnehmende und ReferentInnen aus Industrie und Forschung in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IPA in Stuttgart-Vaihingen zusammen.Weiterlesen

Domo: Leichtes und kosteneffizientes Bremspedal aus PA | Fraunhofer ICT: 3D-gedruckte Skelette für Betonbauteile | Ideal Automotive: Leicht und steif – der Schaum für Automobilbauteile | Deckerform: Organosheets hinterschäumenWeiterlesen

Ein optimierfähiges Bauteil für Hybridbatterien ist das sogenannte Schwallblech. Die jetzt von Pöppelmann vorgestellte besonders leichte Ausführung besteht aus technisch geschäumtem Polyamid mit einem Glasfaseranteil von 35 Prozent und wird mit Hilfe des Mucell-Verfahrens hergestellt.Weiterlesen

In den Antworten auf sieben Fragen zur Pultrusion stellen wir das Strangziehen als Fertigungsprozess vor. Was ist Pultrusion? Welche Werkstoffe eignen sich für das Pultrudieren? Welche Bedeutung hat die Pultrusion im Leichtbau? Worauf müssen Produktentwickler achten? In welchen Branchen werden pultrudierte Bauteile verwendet? Welches sind die wichtigsten Vorteile und welches die wichtigsten Nachteile der Pultrusion Spritzgießens? Und wir zeigen Beispiele für pultrudierte Leichtbau-Teile. Weiterlesen

Die schnelle Realisierung kleiner und mittlerer Losgrößen einbaufertiger Kunststoffteile mit hohen Anforderungen an die geometrische Komplexität gilt inzwischen als eines der Hoheitsgebiete der additiven Fertigungstechnik. Warum gerade das Selektive Lasersintern (SLS) hierbei nach wie vor zu den führenden Formgebungsverfahren gehört, lässt sich am Beispiel der Herstellung der Schäfte für die Biathlon-Sportgewehre des deutschen Unternehmens J.G. ANSCHÜTZ veranschaulichen. In Serie gefertigt werden sie im Werk von FKM Sintertechnik.Weiterlesen

Im Rahmen des von der EU geförderten und vom Technologiezentrum Aitiip geleiteten Projekts „CUBIC“ werden biobasierte Zwischenprodukte wie Granulate oder harzimprägnierte Kohlenstofffasern für nachhaltigere Endprodukte entwickelt.Weiterlesen

Im Projekt „Cooperate“ ersetzen Forschende des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung den erdölbasierten Kunststoff durch biobasierte Alternativen. Zudem erarbeiten sie materialsparende Methoden, um die Produktgestaltung und -auslegung hinsichtlich Ökobilanz und Nachhaltigkeit zu verbessern. Ziel ist es, den CO2-Anteil in Fahrzeugbauteilen und in industriellen Anwendungen um bis zu 50 Prozent zu reduzieren.Weiterlesen

In den Antworten auf 10 Fragen zum Spritzgießen stellen wir den Spritzguss als Fertigungsprozess vor. Was ist Spritzgießen ? Welche Werkstoffe eignen sich für das Spritzgießen ? Welche Bedeutung hat das Spritzgießen im Leichtbau? Für welche Losgrößen eignet sich das Spritzgießen ? Wie nachhaltig ist der Spritzgießprozess? Worauf müssen Produktentwickler achten? In welchen Branchen werden spritzgegossene Bauteile verwendet? Welches sind die wichtigsten Vorteile und welches die wichtigsten Nachteile des Spritzgießens? Welche Entwicklungen sind im Spritzgießen für die Zukunft zu erwarten?Weiterlesen

Das Material Windform XT 2.0 IMG ist ein Faserverbundkunststoff mit thermoplastischer Matrix auf Polyamidbasis (Nylon PA12) und Carbonfaserverstärkung. Geeignet für das Spritzgießen wird der Werkstoff zu 100 Prozent aus Windform XT 2.0, einem industriellen Pulver für das Lasersintern, recycelt.Weiterlesen

Naturfaserverstärkten Kunststoffen wird seit Jahren ein großes Potenzial nachgesagt, in technischen Serien-Bauteilen konnten sie sich bisher jedoch nicht großflächig durchsetzen. Ihr Anteil an den Faserverstärkten Kunststoffen beträgt in Europa etwa drei bis vier Prozent. Dabei steckt gerade in diesen biobasierten Werkstoffe eine Chance zum Senken des CO2-Footprints unterschiedlicher Produkte. Wir sehen uns diese Materialgruppe genauer an.Weiterlesen