Die Automobilindustrie befindet sich in einem Transformationsprozess, der von mehreren zeitgleich wirkenden Trends getrieben wird und den Unternehmen erhebliche Anpassungsleistungen abverlangt. Im Projekt „Tuwas“  entsteht ein umfassender „Baukasten“, um diesen Wandel gestalten zu können.Weiterlesen

Das Ziel des Forschungsprojekts Re²Pli ist es, Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter herstellen zu können. Zu etwa 40 Prozent bestehen heutige Autos aus pressgehärteten Teilen bei deren Herstellung hohe CO2-Emissionen entstehen.Weiterlesen

Direkt am Flughafen Paderborn/Lippstadt realisiert Heggemann ein Pilotprojekt im Rahmen des Innovationszentrums am heimischen Airport. In einem mehr als 13 Meter hohen Neubau testet das Unternehmen ab Sommer 2022 neue Mobilitätskonzepte für die Luftfahrt und komplette Fahrwerksysteme für Flugzeuge.Weiterlesen

Das Forschungsprojekt Bikini (Bionik und KI zur nachhaltigen Integration in der Produktentwicklung für einen ressourceneffizienten Leichtbau) will Methoden aus der Bionik und künstlichen Intelligenz (KI) nutzen, um mehr Nachhaltigkeit entlang der gesamten Prozesskette sowie über den vollständigen Lebenszyklus eines Leichtbauprodukts zu ermöglichen.Weiterlesen

Im Forschungsvorhaben Hyduty sollen Technologien und Prozesse entwickelt werden, um Bodengruppen von Kofferaufbauten leichter Nutzfahrzeuge aus neuen Werkstoffen, modular unterteilt in Integralbauweise zu fertigen. Anwendungsbezogen wollen die Forschenden Prozesse und Technologien für die Verarbeitung glasfaserverstärkter Kunststoffe (GFK) und hybrider Werkstoffkombinationen entwickeln.Weiterlesen

Über den Tellerrand rein technischer Leichtbaulösungen hinaus schaut ein neues Forschungsprojekt unter Leitung des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden. Im Projekt KORESIL soll der funktionsintegrierende Systemleichtbau im Multi-Material Design als soziotechnisches System mit dem Menschen im Mittelpunkt betrachtet werden.Weiterlesen

Wissenschaftler der TU Dresden und der Uni Paderborn forschen an schädigungsarmen, kraftflussgerechten für FKV/Metall-Verbindungen auf Basis etablierter punktueller Fügeverfahren für Multimaterialverbunde im Leichtbau.Weiterlesen