Scania investiert in Herstellung von CFK-Bauteilen

Scania investiert in Herstellung von CFK-Bauteilen

(Quelle: Scania / Inside Composites)

Scania investiert mit Scania Growth Capital in das schwedische Materialtechnologie-Start-up Corebon AB, das einen neuen Prozess zur Herstellung von CFK-Bauteilen entwickelt hat.

Dank induktiver Erwärmung entstehen mit diesem Verfahren CFK-Bauteile deutlich schneller als bisher möglich. Auch die Qualität der Bauteile sei besser, der Energieverbrauch während der Produktion geringer, so Corebon.

CFK kann deshalb auch dort in industriellen Anwendungen eingesetzt werden, wo es bisher aufgrund langer Lieferzeiten und hoher Kosten nicht in Frage kam, begründet Scania die Entscheidung für sein Investment. Der Herstellungsprozess ist für viele Produkte in der Automobil-, Telekommunikations-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Robotik anwendbar.

Scania investiert in Unternehmen, die sich mit Themen beschäftigen, die für den Automobilhersteller in Zukunft wichtig sind. Vor allem Kohlefaserverbundstoffe sind eines der fokussierten Entwicklungsthemen, da sie eine hohe Bedeutung für neue Anwendungen haben, etwa für die Elektrifizierung von Fahrzeugen.


Quelle und weitere Informationen: Inside Composites

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