Um rasch große, kostengünstige und komplexe Geometrien herzustellen, ist die additive Fertigung mittels WAAM (Wire-arc Additive Manufacturing – das Lichtbogenschweißen) interessant. Welche Möglichkeiten sie bietet, lotet das Fachgebiet Fertigungstechnik der TU Ilmenau gemeinsam mit Fronius, dem österreichischen Experten für Schweißtechnik, aus.Weiterlesen

Am DLR wurde eine Imprägniertechnologie entwickelt, die die Herstellkosten von endlosfaserverstärkten thermoplastischen 3D-Druckfilamenten um bis zu 80% reduziert. Einfach in die Extruderdüse zu integrieren, ist das Verfahren auch industriell wirtschaftlich attraktiv.Weiterlesen

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Industrial Additive Manufacturing in North Rhine-Westphalia“ (iAMnrw-Materials) entwickeln Wissenschaftler der Universität Paderborn neue Verfahren zur Herstellung beliebiger Kunststoff-Pulver für das Lasersintern.Weiterlesen

Zum Herstellen lasttragender CFK-Bauteile eignet sich das additive Fertigungsverfahren des Unternehmens 9T Labs. Durch Nachkonsolidieren verbessert sich die Haftung der Filamente, so dass die Bauteile aus Hochleistungspolymere wie PA12 und PEKK mit bis zu 60% Carbonfasern mechanisch belastbarer sind.Weiterlesen

Die Formnext findet statt – und zwar virtuell vom 10. bis 12. November. Entsprechend ändert sich der Name der Messe für Innovationen und Networking der additiven Fertigung und intelligenten Produktion in „Formnext Connect“Weiterlesen

In einem Projekt der BTU (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg) entstand per Rapid Tooling ein leichtes Formwerkzeug für die Serienfertigung von Rotorblättern für Kleinwindkraftanlagen.Weiterlesen