Neuer betonartiger Baustoff auf Basis von Diatomeenerde ist nicht nur deutlich leichter, sondern speichert auch CO₂. Eine 3D-gedruckte Struktur vergrößert die Reaktionsfläche und verblüffte selbst die Forschenden an der University of Pennsylvania.Weiterlesen

Zementbasierte Verbundwerkstoffe mit biomimetischer Waben‑Architektur steigert die Bruchzähigkeit um das 17‑fache und die Dehnbarkeit um das 19‑fache, bei nahezu unveränderter Festigkeit – ein interessantes Werkstoff-Konzept für leichtere, widerstandsfähigere Bauteile aus Beton.Weiterlesen

Das Projekt „SimBioZe“ der Universität Stuttgart entwickelt einen biologisch hergestellten Baustoff aus Urin und Sand mit einer Druckfestigkeit von über fünfzig Megapascal. Das Verfahren spart Zement, nutzt Abwasserstoffe und soll in Pilotprojekten wie am Flughafen Stuttgart getestet werden.Weiterlesen

Impulse zum Werkstoff Holz – als Metallersatz oder als Baumeterial zusammen mit Beton und als Rohstoffquelle. Prozessinnovationen für Fasern, technische Textilien und Organobleche ergänzen die Inspirationsvielfalt.Weiterlesen

Die Partner im Projekt HVB-Holz planen ein neuartiges Hochleistungsholz (HLH) zu entwickeln, dessen mechanische Eigenschaften denjenigen von Stahl ähnlich sind. Dieses soll dann den Stahl in stahlbewertem Beton ersetzen, um die Lebensdauer zu verlängern und durch Leichtbau CO2 einzusparen.Weiterlesen

Mit dem wachsenden Bedarf an nachhaltigem Bauen rücken auch neuartige Leichtbautechniken wie Holz-Beton-Verbund-Decken (HBV-Decken) in den Fokus. Diese kombinieren die Vorteile von Holz und Beton in einem Bauteil und könnten durch neue Klebtechniken ressourceneffizienter werden.Weiterlesen

Das Flachdach des Bludenzer Bauhof ist 32,5 Prozent leichter als vergleichbare Betondecken. Möglich wird das durch „Verdrängungskörper“ des Unternehmens Concrete 3D. Die Leichtbauweise sparte 33 Tonnen klimaschädliches Treibhausgas ein.Weiterlesen

Für leichtes Bauen mit Beton ist der Carbonbeton nicht der einzige Weg. Das Material lässt sich auch im Wege des 3D-Drucks verarbeiten – und das nicht nur „pur“, sondern auch mit Bewehrung oder als geschäumter Beton für verbesserte Wärmedämmung.Weiterlesen