Die Berechnung der verursachten Treibhausgasemissionen über Wertschöpfungsketten und Branchen hinweg ist hochkomplex und scheitert häufig am ineffizienten Datenaustausch der beteiligten Systeme. Deshalb ist es eine gute Meldung, dass es der WBCSD-Initiative „Partnership for Carbon Transparency“ (PACT) gelungen ist, einen ersten Austausch von Emissionsdaten zwischen verschiedenen technischen Lösungen durchzuführenWeiterlesen

Der japanische Konzern Asahi Kasei macht ab sofort für die Anwender seiner Produkte die CO2-Emissionen transparent, die bei der Beschaffung und Produktion der Kunststoffe entstehen. Die Berechnung des CO2-Fußabdrucks erfolgt quantitativ mit der „Cradle-to-Gate“-Methode.Weiterlesen

Mit dem öffentlich zugänglichen Tool Scope3analyzer können Unternehmen ihre Treibhausgas-Emissionen berechnen. Kostenfrei, webbasiert und völlig anonymisiert ist es ein einfacher Einstieg in die Klimabilanzierung und berechnet die Emissionen auf Basis bereits vorliegender Einkaufs- und Verbrauchsdaten.Weiterlesen

Novelis kooperiert mit verschiedenen Hochschulen und Instituten am Energypolis Campus, einem Schweizer Innovations- und Forschungszentrum, sowie dem Energieversorger Oiken, um in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungslabor (F&E) kohlenstoffneutrale Lösungen für die Aluminiumherstellung voranzutreiben.Weiterlesen

Das Forschungsprojekt Bikini (Bionik und KI zur nachhaltigen Integration in der Produktentwicklung für einen ressourceneffizienten Leichtbau) will Methoden aus der Bionik und künstlichen Intelligenz (KI) nutzen, um mehr Nachhaltigkeit entlang der gesamten Prozesskette sowie über den vollständigen Lebenszyklus eines Leichtbauprodukts zu ermöglichen.Weiterlesen

Sabic bringt biobasierte Thermoplaste der Marke Ultem auf den Markt, die zu 25,5% aus biobasierten Rohstoffen bestehen, die als Abfälle oder Rückstände zum Beispiel der Holzproduktion, anfallen.Weiterlesen