Über 100.000 Schweizer Franken Preisgeld freuten sich die Gründer des schweizer Start-ups Composite Recycling bei der letzten Ausgabe der MassChallenge Switzerland am 27. Oktober in Lausanne. Das Unternehmen mit Sitz in Ecublens (VD) hat einen effizienten Weg gefunden, faserverstärkte Kunststoffe via Pyrolyse in ihre Bestandteile Fasern und Harz zu trennen. Weiterlesen

Lanxess veröffentlich zertifizierte Werte für den CO2-Fußabdruck der Polyamidfamilie Durethan und das Polyester (PBT) Pocan, das PA6-Vorprodukt Caprolactam sowie die in Antwerpen hergestellten Glasfasern, mit denen beide Kunststoffe bei Bedarf verstärkt werden.Weiterlesen

Faserverbundwerkstoffe sind per se meist eine sinnvolle Idee für Leichtbau, da sie gute mechanische Eigenschaften mit einer sehr geringen Dichte kombinieren. Bei Antefil beschränkt man sich allerdings aus Gründen des Klimaschutzes auf glasfaserverstärkte Thermoplaste und will mit einer besonderen Technologie eine verbesserte Effizienz in der gesamten Prozesskette bewirken können. Warum dazu in der Verarbeitung des Faserwerkstoffs deutlich weniger Energie aufgewendet werden muss, und was das mit der Vision aller Mitarbeiter des Start-ups zu tun hat, lassen wir uns von Christoph Schneeberger, einem der vier Gründer erklären.Weiterlesen

Ilium Composites, ein Hersteller von Glasfaserverbundwerkstoff-Verstärkungen aus Bahrain, hat die neuartige Chopped Strand Mat (CSM) auf den Markt gebracht, die vor allem im Bootsbau Anwendung finden soll.Weiterlesen

Eine Zahnkupplung mit elektrischer Isolation zwischen den Wellen wurde am Leichtbauzentrum Sachsen LZS im Auftrag des KWD Kupplungswerk Dresden entwickelt. Funktionales Kernelement ist ein Rohr aus GFK. Dieses überträgt in der entwickelte Variante Drehmomente bis 300 Nm bei maximal 13.000 min-1.Weiterlesen

In einem Fachbeitrag auf Plasticker beschreiben die Autoren Gerhard Bäck, Dr. Klaus Fellner, Florian Gruber und Dr.-Ing. Norbert Müller von Engel Austria, wie sich Regranulat aus Organoblech-Beschnitten im Spritzguss einsetzen lässt.Weiterlesen

Pultrudierte Verbundplatten schaffen an der Marschall-Jozef-Pilsudski-Brücke Raum für Radfahrer und Fußgänger. Die Platten aus GFK ermöglichen es dank ihres leichten Gewichts, die Gehwege auf beiden Seiten der Brücke von 2 m auf 4,5 m Breite zu erweitern und so sicheren Raum für Radfahrer zu schaffen.Weiterlesen