Dieser Frage gehen Forschende des [hoot_icon icon="fa-address-book" size="14"] SKZ und des [hoot_icon icon="fa-address-book" size="14"] Fraunhofer IFAM nach. Sie wollen ein grundlegendes Verständnis für die durch Additivmigration bedingte Schädigung von Klebverbindungen aufbauen, um letztlich duch geeignete Atmosphärendruckplasmabeschichtungen die Langzeitstabilität von Klebverbindungen zu verbessern.Weiterlesen

Dank eines neuen großserientauglichen Fertigungsverfahren, in dem Karosserie und Plattform gemeinsam gefertigt werden, erhält der Polestar 5 eine geklebte Aluminiumkarosserie. Damit werde die Rohkarosserie weniger wiegen, als so manches kleinere Fahrzeug.Weiterlesen

Plasma- und flammbasierte Vorbehandlung kann das Verkleben von duroplastischem CFK verbessern und die Verbundfestigkeit um maximal 45 % erhöhen. Das haben Forschende des Forschungsinstituts Innovent in einer Studie herausgefunden.Weiterlesen

Einer der JEC Innovation Awards ging in diesem Jahr an BMW für die Kotflügelverbreiterungen (Spats) aus Carbon des Mini JCW GP limited edition. Der für die Spats eingesetzte 2K-Klebstoff wird durch ein Dosiersystem von Rampf Production Systems schnell und präzise appliziert.Weiterlesen

Klebeverbindungen sind für den Leichtbau unverzichtbar, denn sie besitzen ein sehr günstiges Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht. Wissenschaftler des DLR ermitteln die Festigkeit von Klebungen anhand einer erweiterten Finite Element Methode.Weiterlesen