Renewable Materials Conference 2026
Internationale Konferenz zu erneuerbaren Kohlenstoffquellen, biobasierten Polymeren, Recycling und neuenWeiterlesen
Internationale Konferenz zu erneuerbaren Kohlenstoffquellen, biobasierten Polymeren, Recycling und neuenWeiterlesen
Das Projekt Bio-Uptake machte biobasierte Composites fit für industrielle Anwendungen: Neue Materialformulierungen, reversible Klebstoffe, recyclingfähige Harze und digitale Prozesskontrolle wurden für Medizin, Verpackung und Bauwesen erprobt.Weiterlesen
Ein neues Materialsystem aus wellenförmigem Holzfasermaterial und Decklagen soll leichte, stabile Bauteile für Möbelbau, Türen sowie Logistik und Verpackung ermöglichen. Das Projekt HoReLei prüft, wie sich Material sparen und der Energiebedarf beim Transport senken lässt.Weiterlesen
Im Projekt „SuMatHrA“ untersuchte das Institut für Fahrzeugkonzepte des DLR zusammen mit Partnern, wie sich Aluminium und Stahl durch Holz-Hybridwerkstoffe auf Basis von Albasia ersetzen lassen. Drei Anwendungen zeigen, dass sich technische Anforderungen, Gewichtsreduktion und eine verbesserte CO₂-Bilanz verbinden lassen.Weiterlesen
Mit 1,4 Millionen Euro fördert die VolkswagenStiftung das Projekt „Admiration“ der Universität Stuttgart. Ziel ist die Entwicklung biologisch abbaubarer, leistungsfähiger Verbundwerkstoffe auf Myzelbasis für den Einsatz im zirkulären Bauwesen. Durch neue Methoden der Synthetischen Biologie sollen Pilzmaterialien künftig als echte Alternative zu konventionellen Baustoffen dienen.Weiterlesen
Unternehmen, Institutionen, Verbände, Vereine, Kommunen oder Privatpersonen sind aufgerufen, sich mit ihren innovativen Projekten & Produkten um den Ernst-Pelz-Preis und den Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe zu bewerben.Weiterlesen
Im Projekt Emprobio arbeitenden die Partner an energie- und materialeffizienten Produktionsprozessen für biogene Kunststoffe (EMProBio). Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf hochgefüllten Verbundwerkstoffen mit Naturfasern und polymerer Matrix (biogene Kunststoffe) sowie den Verarbeitungsverfahren Spritzgießen und additive Fertigung.Weiterlesen
Holzbasierte Carbonfasern erweitern das Eigenschaftsprofil konventioneller Carbonfasern: Sie kombinieren hohe Festigkeit und geringes Gewicht mit einem kleineren ökologischen Fußabdruck. Die Pilotanlage zur Herstellung des neuen Werkstoffs wurde jetzt eröffnet. Weiterlesen
Die Arbeitsgruppe BioComposites von Fraunhofer IGCV und der Hochschule Aalen arbeitet mit aktuell noch zwei Forschenden aus beiden Einrichtungen daran, hochwertige biobasierte Faserverbundwerkstoffe für Leichtbauanwendungen zu entwickeln und deren Fertigungsprozesse zu optimieren.Weiterlesen
Orangenschalen liefern wertvolle biobasierte Epoxidharze und können eine nachhaltige Alternative sein, um den Einsatz Erdöl basierter Polymere zu verringen.Weiterlesen
Ein Forschungsteam von PLP Labs hat mit Hilfe von Pilzmyzel erneuerbare, biologisch abbaubare, leichte und feuerbeständige „Steine“ und Formen entwickelt, die sich für Trennwände ebenso einsetzen lassen wie für Mobiliar. Weiterlesen
Rattan als Leichtbaumaterial? Bekannt ist der häufig geflochten eingesetzte Werkstoff als Design- und Funktionselement in Möbeln oder als Material für Korbwaren. Diese sind sehr leicht. Nicht nur aufgrund der geflochtenen Verarbeitung, sondern auch, weil Peddigrohr eine geringe Dichte aufweist. Rattan gilt aufgrund der schnellwachsenden Pflanze als einer der nachhaltigsten Möbelwerkstoffe. Julian Reuter erkannte das Potential der Pflanze als Basis für einen nachhaltigen technischen Leichtbauwerkstoff. Begleiten wir den Pionier der Leichtbauwelt auf seiner Reise – vom Surftrip zum Unternehmer mit einer greifbaren Vision für die ökologische Transformation bestimmter Industriebereiche.Weiterlesen