2025 konnten wir fünf junge Unternehmen im Interview als Pionier der Leichtbauwelt vorstellen. Damit ist jetzt zum Jahreswechsel das Rennen um den Award „Pionier der Leichtbauwelt 2024“ eröffnet. Zum fünften Mal bereits haben es unsere Leserinnen und Leser in der Hand, wer den Pionier-Award der Leichtbauwelt 2025 für sich entscheiden kann.Weiterlesen

2024 konnten wir sogar neun junge Unternehmen im Interview als Pionier der Leichtbauwelt vorstellen. Damit ist jetzt zum Jahreswechsel erneut das Rennen um den Award „Pionier der Leichtbauwelt 2024“ eröffnet. Zum vierten Mal bereits haben es unsere Leserinnen und Leser in der Hand, wer den Pionier-Award der Leichtbauwelt 2024 für sich entscheiden kann.Weiterlesen

Kann ein Material, das zu 90 Prozent aus Luft besteht, die Bau- und Textilbranche nachhaltig verändern? Jens Hofer, Mitgründer von SA-Dynamics, gibt in diesem Interview als Pionier der Leichtbawelt spannende Einblicke in eine Technologie, die Leichtigkeit und Funktionalität neu definiert. Mit biobasierten Cellulose-Aerogelen schafft das Start-up eine Alternative zu Styropor – umweltfreundlich, vielseitig und industriell skalierbar. Doch wie lässt sich ein fragiler Werkstoff mit vernünftigem Aufwand technologisch und hochskaliert verarbeiten? Der Gründer verrät, warum die Haptik für das Team zum „Point of no return“ wurde.Weiterlesen

Wie sieht die Zukunft des Bauens aus, wenn Materialien und Verfahren den ökologischen Fußabdruck drastisch reduzieren müssen? Wenn Digitalisierung Kosten senken und das Bauen beschleunigen soll? „Wir bringen das Handwerk zurück auf die Baustelle, in nachhaltiger und kostenneutraler Weise“, erklärt der Gründer Jörg Petri im Interview als Pionier der Leichtbauwelt. Ein erstaunliches Unterfangen – ist doch die Digitalisierung im Bauwesen eher geprägt von kosteneffizienter Massenproduktion und standardisierenden Technologien. Weiterlesen

Ein reiner Aluminiumwerkstoff, der aufgrund seiner Eigenschaftskombination alles verändern kann – das verspricht das junge Unternehmen Soluterials mit seinem Produkt „SoluteriAL“. Dr. Alla Kasakewitsch, die treibende Kraft hinter Soluterials, enthüllt in einem fesselnden Gespräch mit Leichtbauwelt, wie ihr Hochleistungswerkstoff bestehende Grenzen sprengt: leichter, stärker und nachhaltiger als jedes zuvor bekannte Aluminium-Material. Doch wie gelang der Durchbruch hin zu einem Werkstoff, der das Potenzial hat, ganze Branchen, mindestens aber Bauteile zu revolutionieren? Und welche Hürden mussten auf dem Weg von der Erfindung bis zum jungen Unternehmen genommen werden? Tauchen Sie ein in die Geschichte eines Werkstoffs, der nicht nur leichter ist als konventionelle Aluminiumlegierungen, sondern …Weiterlesen

Rattan als Leichtbaumaterial? Bekannt ist der häufig geflochten eingesetzte Werkstoff als Design- und Funktionselement in Möbeln oder als Material für Korbwaren. Diese sind sehr leicht. Nicht nur aufgrund der geflochtenen Verarbeitung, sondern auch, weil Peddigrohr eine geringe Dichte aufweist. Rattan gilt aufgrund der schnellwachsenden Pflanze als einer der nachhaltigsten Möbelwerkstoffe. Julian Reuter erkannte das Potential der Pflanze als Basis für einen nachhaltigen technischen Leichtbauwerkstoff. Begleiten wir den Pionier der Leichtbauwelt auf seiner Reise – vom Surftrip zum Unternehmer mit einer greifbaren Vision für die ökologische Transformation bestimmter Industriebereiche.Weiterlesen

Zum Sieger bei der Wahl zum Pionier der Leichtbauwelt 2022 kürten die Leser das Unternehmen Anybrid mit Michael Stegelmann und Team. Wir gratulieren herzlich!Weiterlesen

Eine Hybridisierung auf Bauteilebene ist dabei ebenso Stand der Technik wie eine Hybridisierung auf Halbzeugebene, beispielsweise in Sandwichmaterialien. Aus der Frage, wie man die positiven Eigenschaften der Rohstoffe noch früher und damit besonders kostengünstig kombinieren könnte, entstand das Unternehmen Fibrecoat. Kann das Beschichten einzelnern Fasern – ein zusätzlicher Prozessschritt – tatsächlich nochmals Vorteile für das Gewicht und den Klimaschutz bringen, fragten wir Geschäftsführer und Gründer Dr. Robert Brüll.Weiterlesen

Natürliche Baustoffe sind der entscheidende Baustein für eine CO2-neutrale Zukunft. Um im Bauwesen etwas zu Bewegen, Denkstrukturen aufzubrechen und eine Vision Wirklichkeit werden zu lasssen, gründeten Maximilian Schade und Fritz Walter das Unternehmen Strohboid. Was ihre visionäre Idee mit bionischem Leichtbau, Holz und dem Olympiapark in München zu tun hat und warum das MTB-fahren unternehmerisches Denken schult, erklärt Max Schade im Interview mit Leichtbauwelt.Weiterlesen