Das Eureka-Projekt PolyModSim widmet sich dem grenzüberschreitenden Leichtbau. Die beiden tschechischen Firmen Megatech und Comtes FHT arbeiten mit dem KIMW (Kunststoff-Institut Lüdenscheid) und Matplus an der Verbesserung von Hochleistungskunststoffen.Weiterlesen

Im Forschungsprojet „Nilimat II“ der Universität Duisburg-Essen wird am Institut für Metall- und Leichtbau untersucht, wie sich das „nichtlineare Materialverhalten von beschichteten Geweben für Membranstrukturen im Bauwesen“ möglichst genau simulieren lässt.Weiterlesen

Mercedes-Benz will seine Tools für Crashsimulationen sowie Bauteilkonzeption und deren Präzision verbessern. Wie, das erklärte Thomas Behr, Leiter Rohbau-Engineering, Materialien und Realisierung bei Mercedes-Benz auf dem Leichtbau-Gipfel 2020 der Fachzeitschrift Automobil-Industrie.Weiterlesen

Hottinger Brüel & Kjaer GmbH (HBK) – das ist der neue Name für das Unternehmen, das mit der Fusion der Messtechnik-Spezialisten HBM und Brüel & Kjaer entstanden ist.Weiterlesen

Um die Einflüsse von Faserausrichtung und -volumengehalt sowie Dichte und Geometrie der Blasen insbesondere für Schaum-Spritzgußteile aus dem TSG-Verfahren besser zu verstehen, untersucht das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) die Formteile mit CT-Analysen.Weiterlesen

Klebeverbindungen sind für den Leichtbau unverzichtbar, denn sie besitzen ein sehr günstiges Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht. Wissenschaftler des DLR ermitteln die Festigkeit von Klebungen anhand einer erweiterten Finite Element Methode.Weiterlesen

Die Simulationssoftware Cadmould und Varimos wurden an die besonderen Eigenheiten von Biokunststoffen und Biocomposites angepasst, um auch diese Werkstoffgruppen exakt simulieren zu können und so 30 Prozent Entwicklungszeit einzusparen und Zykluszeiten zu verkürzen.Weiterlesen