Am Kunststoffzentrum in Leipzig (KUZ) konnte durch eine gezielte Werkstoffauswahl, den Einsatz von Sekundärrohstoffen sowie Leichtbau der CO2-Fußabdruck eines Spritzgussbauteils um etwa 40 Prozent gesenkt werden. Das Referenz-Bauteil aus GFK nimmt im Automobil die Batterie auf.Weiterlesen

Nach dem Altair Enlighten Award wurde die Rückwand des Toyota Tundra aus faserverstärkten Kunststoffen auch mit dem SPE-Award ausgezeichnet. Die Sitzstruktur ist im Vergleich zum Vorgängermodell um 20 Prozent leichter und ein Gemeinschaftsprojekt der Unternehmen BASF, L&L Products, Flex-N-Gate und Toyota.Weiterlesen

Das hitzebeständige PA9T Genestar zeigt eine hohe Dimensionsstabilität und eignet sich als glasfaserverstärkter Kunststoff für Strukturbauteile im Automobil. Mit Kohlefaserverstärkung zeigt das Material gute Gasbarrierereigenschaften. Kuraray entwickelt derzeit mit Partnern Prototypen für Hochdruck-Wasserstofftanks.Weiterlesen

Noch gibt es nur wenige E-Vans. An Leichtbaulösungen für die Karosseriestruktur und modulare Batterieträgersysteme für batterie-elektrisch betriebenen leichte Nutzfahrzeugen (Klasse N1) arbeiten seit etwa einem Jahr neun Partnern aus Forschung und Industrie im Forschungsprojekt „Ulas-E-Van“ („UltraLeichte AufbauStruktur eines Elektrischen VANs“). Gemeinsames Ziel: Erreicht werden soll eine Gewichtseinsparung in der Größenordnung von bis zu 150 kg auf Gesamtfahrzeugebene und somit eine erhöhte Reichweite oder Zuladung möglich sein.Weiterlesen

Die ersten Vorserienfahrzeuge des solar-elektrischen Lightyear 0 produzierte Valmet Automotive in Finnland, genauer in Uusikaupunki. Die Vorserie ist ein wichtiger Schritt des für Ende 2022 geplanten Produktionsbeginns der ersten Fahrzeuge des Modells für Kunden.Weiterlesen

Das Ziel des Forschungsprojekts Re²Pli ist es, Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter herstellen zu können. Zu etwa 40 Prozent bestehen heutige Autos aus pressgehärteten Teilen bei deren Herstellung hohe CO2-Emissionen entstehen.Weiterlesen

Die Produktreihe Hexply Nature kombiniert Harzsysteme mit biologisch gewonnenen Harzanteilen mit Naturfaserverstärkungen. Anwendungen für die Materiallösung finden sich im Automobil, im Wintersport, im Schiffbau und beim Bau von Windkraftanlagen.Weiterlesen

Ende Oktober startet am Aachener Zentrum für Integrativen Leichtbau (AZL) ein Projekt zu Cell-to-Pack-Batteriegehäusen füe BEV. Die Aufgabenstellung besteht darin, in weniger Bauraum mehr Energie zu speichern, so dass hier neue Material- und Designlösungen gefragt sind – aus sicheren und hochstabilen Leichtbau-Materialien.Weiterlesen

Ursprünglich für Photovoltaik-Module entwickelt besitzt die patentierte Erfindung „Necto“ eine Reihe besonderer Eigenschaften für den blechbasierten Leichtbau. Was konstruktiv hinter der Matrix für PV-Module steckt und wie man diese Idee zur Gewichtsoptimierung flächiger oder gewölbter Bauteile nachhaltig auch in vielen anderen Anwendungen einsetzen kann, offenbarte uns Dr. Ing. Maximilian Scherff, einer der drei Gründer von Matrix-Module.Weiterlesen