Wie lässt sich Magnesium vom schwierigen Leichtmetall zum industriell nutzbaren Werkstoff entwickeln? Das Forschungsprojekt Clean-Mag zeigt dafür verkürzte Prozessketten, wasserstoffbasierte Wärmeprozesse und eine kaltumformbare Legierung als konkrete technische Hebel.Weiterlesen

Ein neues Materialsystem aus wellenförmigem Holzfasermaterial und Decklagen soll leichte, stabile Bauteile für Möbelbau, Türen sowie Logistik und Verpackung ermöglichen. Das Projekt HoReLei prüft, wie sich Material sparen und der Energiebedarf beim Transport senken lässt.Weiterlesen

Mehr Ladeleistung, mehr Reichweite, mehr Klimafreundlichkeit – im Verbundprojekt Coolbat entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gemeinsam mit Partnern Batteriegehäuse der nächsten Generation für Elektrofahrzeuge. Die zentrale Komponente des E-Autos soll leichter werden, und bei ihrer Herstellung sollen 15 Prozent Kohlendioxid eingespart werden.Weiterlesen

Die Forschenden des Fraunhofer LBF haben gemeinsam mit Expertinnen und Experten des Unternehmens Berges eine Mehrwegverpackung entwickelt und zum Patent angemeldet. Durch den Einsatz der vollständig rezyklierbaren Verpackungslösung werden empfindliche Güter ebenso geschont wie Ressourcen. Zudem wird der CO2-Fußabdruck vermindert.Weiterlesen

In einem Forschungsvorhaben am STFI sollte für Frachtdrohnen ein wiederverwendbarer textiler Transportbehälter für den zivilen Warentransport entwickelt und für ein bestehendes Drohnensystem getestet werden.Weiterlesen

In vielen Anwendungen müssen EPP-Formteile miteinander fest verbunden werden. Herkömmliche Befestigungsmethoden kommen dabei sehr schnell an Festigkeitsgrenzen. Eine mögliche Lösung ist LiteWWeight zEPP – als Teil der Technologieplattform MultiMaterial-Welding MM-WeldingWeiterlesen

Durch Leichtbau-Transportnetze reduziert die Lufthansa Cargo den CO₂-Fußabdruck um 440 Tonnen pro Jahr. Grundlage für das Reduzieren des Gewichts ist die hohe Reißfestigkeit der Fasern. Lesen Sie, was hinter diesem Schritt steckt!Weiterlesen

Zusammen mit Neue Materialien Bayreuth entwickelte Ineos Styrolution die Styrenic Bead Foams – Partikelschäume, die auf SAN (Styrol-Acrylnitril) oder ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) basieren. Das Material ist leicht, kann in einem großen Temperaturbereich eingesetzt werden, besitzt eine hohe spezifische Festigkeit und isoliert gut. Geliefert wird es als Mikrogranulat, was die Transporteffizienz deutlich erhöht und so ebenfalls zur Nachhaltigkeit beiträgt.Weiterlesen