In Zusammenarbeit mit Airbus Helicopters hat die Neue Materialien Bayreuth neue Designansätze für additiv gefertigte Sandwich-Kernstrukturen simulativ und experimentell untersucht. Ziel der Arbeiten war es, die Kerne lastgerecht zu optimieren und durch integrierte Halterungen, Krafteinleitungen oder Verschraubungen zu funktionalisieren.Weiterlesen

Ende Oktober startet am Aachener Zentrum für Integrativen Leichtbau (AZL) ein Projekt zu Cell-to-Pack-Batteriegehäusen füe BEV. Die Aufgabenstellung besteht darin, in weniger Bauraum mehr Energie zu speichern, so dass hier neue Material- und Designlösungen gefragt sind – aus sicheren und hochstabilen Leichtbau-Materialien.Weiterlesen

Im Forschungsprojekt MAST3RBoost soll durch das Entwickeln neuer ultraporöser Speichermaterialien für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge eine industrie-taugliche Lösung für die H2-Speicherung bei kryogener Speichertemperatur (etwa -180 °C) unter vergleichsweise niedriger Kompression (100 bar) geschaffen werden. Ziel ist,, die Wasserstoff-Aufnahmekapazität um 30 Prozent zu erhöhen.Weiterlesen

Hier setzte 2020 das Projekt X-Bio-P am Fraunhofer IAP an, das dazu Ressourcen des Verarbeitungstechnikums Biopolymere Schwarzheide nutzen konnte. In einem Fachbeitrag des Kunststoffmagazins Plastverarbeiter stellen die Forschenden die ersten Ergebnisse aus dem Projekt vor.Weiterlesen

Im Harmonised Amphenol Radiall Project (HARP) wurde TRL 6 Steckverbindungsschienen für Line Replaceable Modules (LRM) entwickelt. Diese Steckverbinder können eine leichtere, kosteneffizientere und modulare Lösung unterstützen, die zu Einsparungen beim Gesamtgewicht des Flugzeugs führen wird.Weiterlesen

30 Passagiere gleichzeitig können mit einer Geschwindigkeit bis 30 Knoten und einer Reichweite bis 50 Seemeilen pro Fahrt transportiert werden. Der Schlüssel dazu liegt im Leichtbau des Hydrofoils: Drei Flügel aus Kohlefaser/Epoxid-Verbundwerkstoff sind unter dem Rumpf angebracht.Weiterlesen