Für (leichte) Hochleistungsbauteile aus Metall sollen teure Werkstoffe nur gezielt und ressourceneffizient eingesetzt werden. Das ist die Vision eines Sonderforschungsbereichs, in dem Forschende aus neun Instituten an neuen Prozessketten zur Herstellung hybrider Bauteile arbeiten. Weiterlesen

Exklusiv in der EU sowie in Norwegen, der Türkei und der Schweiz vertritt, vertreibt und fördert Biesterfeld die recycelten Carbonfaserprodukte von Gen 2 Carbon. Das vereinbarten die beiden Unternehmen in einer neu besiegelten Partnerschaft.Weiterlesen

Die neuartige Leichtbau-Konstruktion des Gesamtsystems der Lithium-Ionen-Batterie für Elektrofahrzeuge im Forschungsprojekt Circulus sieht vor, dass sich das System sortenrein zerlegen lässt, so dass hochqualitative Stoffströme entstehen.Weiterlesen

Durch die Wiederverwendung von Produktionsabfällen und die deutliche Gewichtsreduktion gegenüber der Lösung aus Aluminium tragen die Eco Brackets zu einer öko-effizienteren Luftfahrt bei – und sind gleichzeitig eine kostengünstigere Alternative.Weiterlesen

Zwar sind nachwachsende Rohstoffe für eine nachhaltige Alternative, doch auch diese müssen ressourceneffizient eingesetzt werden, damit sich nicht aufgrund hoher Nachfrage eines Tages knapp werden. Die Ressourceneffizienz ist daher bei den Forschungsprojekten und Leichtbaulösungen des Fraunhofer WKI eine wichtige Anforderung.Weiterlesen

Die Arbeitsgruppe BioComposites von Fraunhofer IGCV und der Hochschule Aalen arbeitet mit aktuell noch zwei Forschenden aus beiden Einrichtungen daran, hochwertige biobasierte Faserverbundwerkstoffe für Leichtbauanwendungen zu entwickeln und deren Fertigungsprozesse zu optimieren.Weiterlesen

Gemeinsam mit Mercedes-Benz und TSR Recycling will Voestalpine die technische Machbarkeit von Kreislaufwirtschaftsprojekten im Premiumsegment aufzeigen – vom Recycling von Post-Consumer-Schrotten („Altschrott“) zu hochwertigen Schrotten über die Weiterverarbeitung in der stahlerzeugenden Industrie zu hochqualitativen Stahlgüten bis hin zum Einsatz in der Automobilindustrie.Weiterlesen

Der konventionelle Bau von Windenergieanlagen verbraucht viel Energie und verursacht daher einen hohen CO2-Footprint – vor allem die Herstellung der Stahltürme. Das schwedische Unternehmen Modvion entwickelte eine nachhaltigere Alternative: Für die Türme nutzt das Unternehmen einen nachwachsenden Rohstoff – Holz.Weiterlesen