Mit der aktuellen Version der Plattform Digimat können Anwender den 3D-Druckprozess simulieren und die Produktionskosten für jedes einzelne Bauteil vorausberechnen – inklusive Material- und Energieverbrauch, Arbeitsaufwand, sowie erforderlicher Nachbearbeitung.Weiterlesen

Das Forschungsprojekt AIMM (Artificial Intelligence for Material Models) setzt auf maschinelles Lernen, um vorhandene Materialmodelle auf neue komplexe Werkstoffe zu übertragen und damit die Simulation und Entwicklung von Leichtbauteilen zu beschleunigen.Weiterlesen

Als Pilotprojekt wird bei SEAT ein Leichtbau-Material getestet, das aus Reishülsen, Polyurethanen und Polypropylen besteht. Der Grundstoff dafür – die Reishülsen – ist ein Abfallstoff aus der Reisproduktion und wird noch komplett entsorgt – meist verbrannt.Weiterlesen

Das auf Leichtbauwerkstoffe spezialisierte Beratungsunternehmen AMAC kooperiert mit dem niederländischen Ingenieurbüro Pontis. Die Unternehmen wollen gemeinsam leichte und energiesparende Verbundwerkstoffe für die E-Mobilität entwickeln.Weiterlesen

Im Fokus einer neuen Fachmesse, die am 08. und 9. September in London stattfinden soll, wird die globale Lieferkette für Verbundwerkstoffe stehen. Sie soll Unternehmen zusammenbringen, die sich auf weltweite Verkaufs- und Wachstumsmöglichkeiten konzentrieren. Ausrichter des Events sind Composites UK und Fluency Marketing.Weiterlesen

Um rasch große, kostengünstige und komplexe Geometrien herzustellen, ist die additive Fertigung mittels WAAM (Wire-arc Additive Manufacturing – das Lichtbogenschweißen) interessant. Welche Möglichkeiten sie bietet, lotet das Fachgebiet Fertigungstechnik der TU Ilmenau gemeinsam mit Fronius, dem österreichischen Experten für Schweißtechnik, aus.Weiterlesen