Die BASF hat ihr Polyphthalamid-Portfolio Ultramid Advanced (PPA) um carbonfaserverstärkte Typen mit Füllungen von 20, 30 und 40 Prozent erweitert. Die neuen PPA-Varianten eignen sich, so der Hersteller, für besonders leichte Bauteile und können Aluminium und Magnesium in Strukturbauteilen aufgrund ihrer hohen Steifigkeit und Festigkeit ersetzen.Weiterlesen

Als Pilotprojekt wird bei SEAT ein Leichtbau-Material getestet, das aus Reishülsen, Polyurethanen und Polypropylen besteht. Der Grundstoff dafür – die Reishülsen – ist ein Abfallstoff aus der Reisproduktion und wird noch komplett entsorgt – meist verbrannt.Weiterlesen

Das auf Leichtbauwerkstoffe spezialisierte Beratungsunternehmen AMAC kooperiert mit dem niederländischen Ingenieurbüro Pontis. Die Unternehmen wollen gemeinsam leichte und energiesparende Verbundwerkstoffe für die E-Mobilität entwickeln.Weiterlesen

Für die Teile der Fahrzeugtür des Bioconcept-Cars werden nicht nur Naturfasern eingesetzt, sondern um einen biogenen Anteil der Rohstoffe von 85% zu erreichen, müssen nun auch die verwendeten Harz-Härter-Mischungen und die Lacksysteme biobasiert sein. Weiterlesen

Der neue Hochleistungskunststoff Vestakeep 4500 G ergänzt die hochviskosen Varianten aus dem Hause Evonik um ein Produkt mit höherer Kristallisationsrate und besserer Fließfähigkeit als zum Beispiel die Variante L4000 G.Weiterlesen

Leichtmetall-Werkstoffe für sicherheitsrelevante Fahrzeugkomponenten benötigen eine gute Crahsfestigkeit. Die Knetlegierung (AlMgSi) mit der Bezeichnung Trimal 53 eignet sich für Strukturteile mit hoher Festigkeit und Deformationsvermögen.Weiterlesen

Mit einer innovativen Klebtechnik können leistungsfähige Holz-Beton-Verbundelemente für den mehrgeschossigen Hochbau schneller und einfacher hergestellt werden. Das Holz im Betonelement reduziert das Gewicht und erlaubt Leichtbau-Lösungen im Bauwesen.Weiterlesen