Leichtbau auf den Punkt: Der letzte MNM-Aufruf hilft kleinen und mittleren Unternehmen aus der deutsch-niederländischen Grenzregion, Material- und Produktionsideen aus Werkstofftechnik, Verbundwerkstoffen oder additiver Fertigung grenzüberschreitend in Richtung Testproduktion zu bringen. Die Themenfelder des Projekts umfassen unter anderem thermoplastische Verbundwerkstoffe, Batteriesysteme und additive Fertigung.
Mit Call acht läuft im Interreg-Projekt Manufacturing NextMaterials die letzte Ausschreibungsrunde. Kleine und mittlere Unternehmen in der deutsch-niederländischen Grenzregion können sich noch bis zum 4. September 2026 bewerben, wenn sie ein Material-, Komponenten- oder Produktionskonzept vom Prototypen in Richtung Testproduktion weiterentwickeln wollen.
Das Projekt unterstützt Vorhaben, bei denen es um Scale-up, Produktionstechnologien, Qualitätssicherung und regulatorische Anforderungen geht. Angesprochen sind Unternehmen, die dafür grenzüberschreitend mit Partnern aus Deutschland und den Niederlanden zusammenarbeiten möchten. Genannt werden unter anderem Themenfelder wie Verbundwerkstoffe, additive Fertigung, Batteriematerialien und intelligente Materialsysteme.
Für die Leichtbau- und Werkstoff-Community in der Grenzregion ist der Aufruf vor allem als Zugang zu Partnern, Fachwissen und konkreten Projektchancen interessant.
Bild oben: Fördergelder sollen im Leichtbau reiche Ernte bringen. (Quelle: pixabay)
Quelle und weitere Infos: Förderprojekt Interreg

