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Technische Kunststoffe für die Elektromobilität

Die Megatrends in der Automobilindustrie stellen Materialien vor neue Herausforderungen, bieten gleichzeitig aber auch Chancen. Für den notwendigen Leichtbau mit Hochleistungskunststoffen unterstützt BASF diese Trends. (Quelle: BASF)

Hochleistungs-Kunststoffe sind in Zukunft für die Elektromobilität unerlässlich – und BASF zeigte technische Kunststoffe für unterschiedliche Anwendungen auf der K2019.

Gehäuse für elektrische Hochvoltkomponenten müssen elektrisch abgeschirmt sein. Der Rohstoffhersteller beschichtet Kunststoffgehäuse daher mit Metallen, um eine Abschirmung des elektromagnetischen Feldes zu erzielen. Die dafür verwendeten technischen Kunststoffe bieten zusätzlich die Möglichkeit, Funktionen in das Bauteil zu integrieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass in dieser Weise hergestellte Kunststoffgehäuse leichter und wirtschaftlicher sind als vergleichbare aus Aluminiumdruckguss gefertigte.

Mit steigendem Automatisierungsgrad halten außerdem eine Vielzahl von Sensoren, wie Radar-, Lidar-, IR- oder Ultraschallsensoren Einzug in das Fahrzeug. Für diese eignen sich die hydrolysestabilen PBT-Typen des Unternehmens. Im Anbegot sind beispielsweise hinsichtlich Radartransmission und Absorption radar-optimierte Kunststoffe, die die Genauigkeit der Radarsensoren erhöhen und damit die Performance des automatisierten und künftig autonomen Fahrzeugs verbessern.

Bild oben: Die Megatrends in der Automobilindustrie stellen Materialien vor neue Herausforderungen, bieten gleichzeitig aber auch Chancen. Für den notwendigen Leichtbau mit Hochleistungskunststoffen unterstützt BASF diese Trends. (Quelle: BASF)


Quelle und weitere Infos: Emobilserver, BASF

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