Gemeinsames Entwicklungszentrum von Hochschule Landshut und Uni Salzburg

Gemeinsames Entwicklungszentrum von Hochschule Landshut und Uni Salzburg

Die Hochschule Landshut (Kompetenzzentrum Leichtbau) und Universität Salzburg entwickeln fortan in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungszentrum für die länderübergreifende Forschung und Lehre im Leichtbau. Beide Partner messen der Technologie ein hohes Potenzial zu, denn Leichtbauprodukte punkten, neben dem Einsatz von leichteren Materialien, mit einer optimierten Konstruktion, steigenden Recycling-Anteilen, einer Verringerung des Energieaufwands und des CO2-Ausstoßes sowie einer verbesserten Funktionalität.

Bild oben: Das Foto des Projektteams entstand vor der Corona-Pandemie: vorne links Prof. Dr. Hüsing und rechts Prof. Dr. Huber. (Quelle: Hochschule Landshut)

Mit dem neu geschaffenen, grenzübergreifenden Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Leichtbau findet das 2015 gestartete Projekt das Gemeinschaftsprojekt Synthese, Charakterisierung und technologische Fertigungsansätze für den Leichtbau – kurz n2m (nano to macro) seinen krönenden Abschluss.

„Eine solche Kooperation im Grenzgebiet Bayern-Österreich ist bisher einzigartig und unterstützt nachhaltig den weiteren Ausbau der Spitzenposition im Bereich Leichtbau in den Regionen.“
Prof. Dr. Nicola Hüsing (Uni Salzburg) und Prof. Dr. Otto Huber (Hochschule Landshut)

Die Projektsumme betrug 3,1 Millionen Euro, davon förderte die EU das Vorhaben zu 85% mit rund 2,6 Millionen Euro.


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Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung

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