Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung – das sind die Kernthemen des Kunststoffmesse K2022 die ab 19. Oktober in Düsseldorf ihre Tore öffnet. Abgesehen davon, dass Kunststoffe für viele Anwendungen im Leichtbau benötigt werden, sei es in Form von Hochleistungskunststoffe, von Duroplasten, Composites mit Carbon- und Glasfasern oder naturfaserverstärken Kunststoffen, so ist gerade der Klimaschutz ein Aspekt, der den Leichtbau untrennbar mit der Werkstoffklasse der Kunststoffe verbindet.Weiterlesen

Im Projekt 3DNaturDruck sollen aus naturfaserverstärkten Biopolymeren im 3D-Druck architektonische Bauteile, beispielsweise Fassadenelemente entstehen. Dabei wollen die Partner erforschen, wie additive Herstellungsverfahren die Produktion architektonischer Bauteile vereinfachen können. Das Ziel der Projektpartner: Innovative Designs, die gleichzeitig ökologisch und nachhaltig sind.Weiterlesen

Herkömmliche Surfbretter für das Stand-up Paddling (SUP) bestehen aus erdölbasierten Werkstoffen kombiniert mit Glas- und Carbonfaser. Forschende am Fraunhofer WKI wollen die Kunststoff-Boards durch nachhaltige Sportgeräte ersetzen und die Technologie branchenübergreifend fit machen.Weiterlesen

Für die Teile der Fahrzeugtür des Bioconcept-Cars werden nicht nur Naturfasern eingesetzt, sondern um einen biogenen Anteil der Rohstoffe von 85% zu erreichen, müssen nun auch die verwendeten Harz-Härter-Mischungen und die Lacksysteme biobasiert sein. Weiterlesen

Mit einer innovativen Klebtechnik können leistungsfähige Holz-Beton-Verbundelemente für den mehrgeschossigen Hochbau schneller und einfacher hergestellt werden. Das Holz im Betonelement reduziert das Gewicht und erlaubt Leichtbau-Lösungen im Bauwesen.Weiterlesen

Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer Institut fanden heraus, dass Rübenschnitzel beispielsweise für lmitteldichte und hochdichte Holzfaserplatten mit reduziertem Klebstoffanteil verwendet werden können.Weiterlesen