Zementbasierte Verbundwerkstoffe mit biomimetischer Waben‑Architektur steigert die Bruchzähigkeit um das 17‑fache und die Dehnbarkeit um das 19‑fache, bei nahezu unveränderter Festigkeit – ein interessantes Werkstoff-Konzept für leichtere, widerstandsfähigere Bauteile aus Beton.Weiterlesen

Leichte PV‑Module (420 W bei einem Gewicht von  etwa 4 kg/m²) mit rückkontaktierter Kupfertechnik und bohrfreier Klebeinstallation eröffnen der Photovoltaik Einsatzmöglichkeiten auf statisch anspruchsvollen und denkmalgeschützten Gebäuden.Weiterlesen

In‑Line Infusion Monitoring nutzt lineare Sensorsysteme, um den Harzfluss im Infusionsprozess kontinuierlich zu erfassen. Die Lösung ermöglicht eine lückenlose Prozessüberwachung und trägt zu einer höheren Qualität, reduzierten Entwicklungszeiten und mehr Automatisierung in der Leichtbauproduktion bei.Weiterlesen

Im Projekt Fantom entwickeln Forschende eine mobile, robotergestützte NDT‑Plattform für großformatige CFK‑Bauteile im Luft-und Raumfahrtsektor. Das System integriert Ultraschall oder Thermografie direkt in die Prozesskette und automatisiert so die Qualitätssicherung.Weiterlesen

Das Projekt „SimBioZe“ der Universität Stuttgart entwickelt einen biologisch hergestellten Baustoff aus Urin und Sand mit einer Druckfestigkeit von über fünfzig Megapascal. Das Verfahren spart Zement, nutzt Abwasserstoffe und soll in Pilotprojekten wie am Flughafen Stuttgart getestet werden.Weiterlesen

Am Max-Planck-Instituts für Nachhaltige Materialien wurde eine neue Aluminiumlegierung mit erhöhter Festigkeit und Resistenz gegen Wasserstoffversprödung für Anwendungen in der Wasserstoffwirtschaft entwickelt.Weiterlesen