Innovationspreis für Ökobilanz-Forschung zu Composites

Innovationspreis für Ökobilanz-Forschung zu Composites

Die Preisträgerin Kathrin Kirchmeier (Mitte) mit Thomas Dörflinger (links) und Simon Kastl (rechts), dahinter links Hans Rausch, Vorsitzender der Forschungsvereinigung Neue Materialen und Prof. Volker Altstädt, Geschäftsführer der Neue Materialien Bayreuth. (Quelle: NMB)

Der Innovationspreis 2021 der Forschungsvereinigung Neue Materialien e. V. geht an Kathrin Kirchmeier von der Universität Bayreuth für ihre Arbeit zu einer ökobilanziellen Bewertung von Composites im Leichtbau. Der interne Preis zeichnet Studierende aus, die beim Kompetenzzentrum  Neue Materialien Bayreuth ihre Abschlussarbeiten zu materialbasierten Themen angefertigt haben.

Für Leichtbauteile stellt sich oftmals die Frage, ob der Energieeinsatz für das Herstellen der Materialien und Formteile gegenüber den potenziellen Einsparungen durch die Nutzung von Leichtbau gerechtfertigt ist. In ihrer ausgezeichneten Bachelorarbeit hat Kirchmeier eine ökobilanzielle Betrachtung durchgeführt, die quantitative Aussagen zur Nachhaltigkeitsbewertung von Faserverbundstrukturen ermöglicht. Betreut wurde sie von   Prof. Volker Altstädt vom Lehrstuhl Polymere Werkstoffe an der Universität Bayreuth und   Mathias Mühlbacher, Teamleiter Faserverbunde, Neue Materialien Bayreuth.

Ebenfalls für herausragende Beiträge wurden Simon Kastl für seine Bachelorarbeit „Prozess-Struktur-Transparenz Zusammenhang additiv gefertigter amorpher Thermoplasten im Arburg Kunststoff Freiformen“ an der Universität Bayreuth sowie Thomas Dörflinger für seine Bachelorarbeit „Untersuchung zum Einfluss der Oberflächenvorbehandlung von 3D-Kunststoff- Werkzeugeinsätzen auf die Haftfestigkeit von lichtbogengespritzten Schichten“ an der Hochschule Hof geehrt.


Quelle und weitere Infos: Neue Materialien Bayreuth, InBayreuth.de

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