Partner gesucht: Studie zu Kunststofftechnologien in der Wasserstoffwirtschaft

Partner gesucht: Studie zu Kunststofftechnologien in der Wasserstoffwirtschaft

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) sucht Partner für eine Studie zum Thema Kunststofftechnologien in der Wasserstoffwirtschaft. Die Studie soll Anwendungsmöglichkeiten für Kunststoffe in der Wasserstoffwirtschaft identifizieren, den Stand der Technik analysieren, detaillierte Markteinblicke bereitstellen und Informationen über aufkommende Technologien und Trends liefern. Darauf aufbauend werden Szenarien für die weitere Umsetzung von Kunststofftechnologien in komplexen Materialsystemen entwickelt und eine F&E-Roadmap für die Forschungsplattform des IKV abgeleitet.

„Wir werden die wissenschaftlichen und entwicklungstechnischen Herausforderungen identifizieren, die in den kommenden Jahren für die bestmögliche Einbindung von Kunststoffen in die Wasserstoffwirtschaft angegangen werden müssen.“
Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Leiter des IKV

Die Initiative soll neben dem bereitgestellten Know-how eine Plattform für den Austausch von Anwendungs-, Material- und Produktionswissen über die Wasserstoffwertschöpfungsketten hinweg bieten.

Das Kickoff-Meeting der auf eine Dauer von zwölf Monaten angelegten Studie wird am 29. September 2021 stattfinden. Im Rahmen eines ca. einstündigen Webinars wird das IKV über Motivation, Zielsetzung und Vorgehensweise der Initiative informieren. Interessenten können sich via Online-Formular beim IKV melden.

Projekttreffen und Workshops mit externen Experten zu Wasserstoffsystemen werden den Wissenstransfer und die Vernetzung zwischen den industriellen Projektteilnehmern aus dem Anwendungs-, Material- und Produktionsbereich sicherstellen. Letztendlich soll eine Plattform für nachhaltige Partnerschaften zur Umsetzung innovativer Technologien geschaffen werden und eine langfristige Strategiegemeinschaft entstehen, die sich auch nach Abschluss der Studie regelmäßig austauscht.

Bild oben: Ganzheitliche Betrachtung der Wasserstoffwertschöpfungskette. (Quelle: IKV)


Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung, Plastverarbeiter

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