Das Lochblech an sich ist nicht kompliziert, aber erst mit angepassten Lösungen kommen die Vorteile von Lochblechen in der Praxis zum Tragen. Mit der bionisch inspirierten Hexagonallochung für Lochbleche kann der freie Querschnitt und analog die Gewichtsreduzierung auf über 80 Prozent gesteigert werden.Weiterlesen

Forschende der Chalmers University in Schweden haben ein Lkw-Frontdesign entwickelt, das bei Unfällen die Fahrzeugverformung des Pkws um 30 bis 60 Prozent reduziert und so das Verletzungs- und Todesrisiko für die Insassen im Pkw deutlich senkt.Weiterlesen

Mit der PyroWall-Technologie stellt das kanadische Unternehmen WT&C Innovates eine Möglichkeit vor, wie sich nachhaltiger Brandschutz für faserverstärkte Kunststoffe realisieren lässt.Weiterlesen

Forschende am LZH haben im Projekt „Mikrobohren von Sandwichwerkstoffen: Entwicklung eines Laserverfahrens“ (miBoS)  einen automatisierten Prozess mit zugehörigem Anlagenaufbau zum Laserbohren mit kleinsten Durchmessern entwickelt.Weiterlesen

Die grundlegenden Anforderungen an das Batteriegehäuse in der Elektromobilität sind neben dem Wärmemanagement ein niedriges Gewicht und eine hohe Crashsicherheit. Durch das Kombinieren von Aluminium­schaum und kohlen­stoff­faserbasiertem Sheet Molding Compound (C-SMC) in einem Bau­teil ist beides gelungen: Leichtbau und Sicherheit.Weiterlesen

Der Leichtbau spielt dafür eine entscheidende Rolle: Beim CR450 konnte das Gewicht im Vergleich zum CR400 um mehr als 10 Prozent gesenkt werden, was auf die Verwendung neuer Materialien wie Kohlefaserverbundwerkstoffe und Magnesiumlegierungen sowie auf die Optimierung der Topologie zurückzuführen ist.Weiterlesen

Mit dem Projekt SzenoKalk entwickelt das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover ein Verfahren zur automatisierten Kalkulation von Herstellkosten. Ziel ist es, Risiken  – beispielsweise Maschinenausfälle oder Eilaufträge – bereits in der Angebotsphase berücksichtigen zu können.Weiterlesen