Das Potenzial des Binder-Jetting-Verfahrens

Das Potenzial des Binder-Jetting-Verfahrens

Das Potenzial des Binder-Jetting-Verfahrens in der additiven Fertigung beleuchtet die Autorin Carolyn Schwaar in einem Fachartikel auf der Website „Industry of Things“. Beim Binder Jetting wird ein flüssiges Bindemittel verwendet, um pulverförmige Materialien in Schichten zu binden und so feste, komplexe Formen zu produzieren. Immer mehr Industrieunternehmen setzen auf das Verfahren.

Wenn man die Eigenschaften industrieller 3D-Drucktechnologien (Filament-, Harz- und Pulverbett-Verfahren) vergleicht, so eignet sich das Binder Jetting laut Schaar ideal für die Massenproduktion komplexer Teile. Die Materialien sind relativ günstig, die Maschinen verfügen normalerweise über ein größeres Druckvolumen und drucken mit hoher Geschwindigkeit und Genauigkeit. Theoretisch kann Binder Jetting mit jedem pulverförmigen Material und einer ergänzenden Bindemittelflüssigkeit umgesetzt werden. Außerdem ist mit der Technologie die Erstellung komplexer Formen möglich. In ihrem Artikel geht Schaar ausführlich und im Detail auf die Vorzüge und Nachteile des Verfahrens ein.

Bild oben: Beim Binder Jetting wird ein flüssiges Bindemittel selektiv auf Pulverpartikel aufgetragen. (Quelle: ExOne)


Quelle und weitere Infos: Industry of Things

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