Gewinn für Unternehmer und Umwelt: Leichter Kipper

Gewinn für Unternehmer und Umwelt: Leichter Kipper

Zehn Prozent weniger Gewicht, Dieselverbrauch und CO2-Emission – diesen Anspruch stellt sich Fliegl Fahrzeugbau mit Kipper und Trailer. Der Revolution Kipper DHKA 390 schafft bei einem Leergewicht von unter 4.000 kg je nach Variante und Ausstattung ganze 1.000 kg mehr Nutzlast.

Das niedrige Gewicht und einen geringeren Verbrauch erreicht das Fahrzeugbauunternehmen bei dem Kipper durch:

  • ein Leichtbau-Chassis („Curved“) aus gehärtetem Stahl, das in dieser speziellen Ausführung in der Anschaffung günstiger ist, als eines aus Aluminium.
  • kombiniert mit einer Aluminium-Mulde, deren Seitenwände aus 30 mm starken Hohlkammerprofilen bestehen und bei der 25-Kubik­meter-Variante nur 1.450 mm hoch sind.
  • Damit ist der Kippauflieger niedriger als das Fahrerhaus; das sorgt ebenso für einen geringeren Luftwiderstand wie das Schiebeverdeck „Cabriole“. Bei geschlossenem Verdeck fängt sich der Fahrtwind bei leerer Mulde nicht mehr an der Heckklappe, einer gewölbten Mem­branrückwand.
  • Die Mulden des Kippers sind aus leichtem, aber abriebfestem Aluminium mit 110 Brinell Härte, das die Oberfläche widerstandsfähig gegen die häufigen Be- und Entladungsvorgänge macht – fünfmal pro Tag sind es beispielsweise beim Unternehmer Dirk Heidecke aus Heiden in Westfalen.

Erstmalig wurde der Kipper auf der Fachmesse Bauma 2019 vorgestellt.

Bild oben: Der Sattelkipper DHKA 390 „Revolution“ von Fliegl ist ein echtes Leichtgewicht. (Quelle: Fliegl)


Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung (pdf), Baugewerbe-Magazin

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