Forschenden des Fraunhofer WKI und des Fraunhofer IAP sind mit Industriepartnern erste Erfolge in der Entwicklung von biobasierten Flammschutzmitteln in Bio-Kunststoffen gelungen. Die Verarbeitung wurde im Rahmen des Forschungsprojekts mittels Compoundierung, Spritzguss und additiver Fertigung getestet.Weiterlesen

Nach dem Altair Enlighten Award wurde die Rückwand des Toyota Tundra aus faserverstärkten Kunststoffen auch mit dem SPE-Award ausgezeichnet. Die Sitzstruktur ist im Vergleich zum Vorgängermodell um 20 Prozent leichter und ein Gemeinschaftsprojekt der Unternehmen BASF, L&L Products, Flex-N-Gate und Toyota.Weiterlesen

Das hitzebeständige PA9T Genestar zeigt eine hohe Dimensionsstabilität und eignet sich als glasfaserverstärkter Kunststoff für Strukturbauteile im Automobil. Mit Kohlefaserverstärkung zeigt das Material gute Gasbarrierereigenschaften. Kuraray entwickelt derzeit mit Partnern Prototypen für Hochdruck-Wasserstofftanks.Weiterlesen

Batteriegehäuse aus dem technischen Kunststoff Polyamid 6? Genügt dieses Material den hohen Anforderungen an mechanische Belastbarkeit und Flammwidrigkeit? Ein Technologie-Demonstrator aus PA6 bestand jetzt alle mechanischen und thermischen Prüfungen, die für ein solches Gehäuse relevant sind. Weiterlesen

Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung – das sind die Kernthemen des Kunststoffmesse K2022 die ab 19. Oktober in Düsseldorf ihre Tore öffnet. Abgesehen davon, dass Kunststoffe für viele Anwendungen im Leichtbau benötigt werden, sei es in Form von Hochleistungskunststoffe, von Duroplasten, Composites mit Carbon- und Glasfasern oder naturfaserverstärken Kunststoffen, so ist gerade der Klimaschutz ein Aspekt, der den Leichtbau untrennbar mit der Werkstoffklasse der Kunststoffe verbindet.Weiterlesen

Neben dem Motor ist für E-Bikes der Akku ein wesentliches Bauteil – und zugleich ein erheblicher Gewichtsfaktor. Eine biobasierte Leichtbau-Alternative für das Akkugehäuse aus Flachsfasern soll für mehr Sicherheit bei Unfällen sorgen. Dazu forschten Wissenschaflterinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer Institut LBF sowie des Batterie-Herstellers Ansmann gemeinsam im Projekt Biobattery. Flachsfasern empfehlen sich dabei als besonders schlagzäh, elastisch und mit einer geringen Splitterneigung für biobasierte Composites.Weiterlesen

Der japanische Konzern Asahi Kasei macht ab sofort für die Anwender seiner Produkte die CO2-Emissionen transparent, die bei der Beschaffung und Produktion der Kunststoffe entstehen. Die Berechnung des CO2-Fußabdrucks erfolgt quantitativ mit der „Cradle-to-Gate“-Methode.Weiterlesen

Faserverbundwerkstoffe sind per se meist eine sinnvolle Idee für Leichtbau, da sie gute mechanische Eigenschaften mit einer sehr geringen Dichte kombinieren. Bei Antefil beschränkt man sich allerdings aus Gründen des Klimaschutzes auf glasfaserverstärkte Thermoplaste und will mit einer besonderen Technologie eine verbesserte Effizienz in der gesamten Prozesskette bewirken können. Warum dazu in der Verarbeitung des Faserwerkstoffs deutlich weniger Energie aufgewendet werden muss, und was das mit der Vision aller Mitarbeiter des Start-ups zu tun hat, lassen wir uns von Christoph Schneeberger, einem der vier Gründer erklären.Weiterlesen