Das Unternehmen GKN Aerospace wird Airbus Helicopters in Bereichen wie Engineering, Konstruktion und Fertigung von elektrischen Verbindungssystemen (EWIS) sowie Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) wesentlich unterstützen. Darüber hinaus wird GKN Aerospace potenzielle Innovationsprojekte sowie die Entwicklung und Fertigung von Flugzeugstrukturen – vornehmlich aus Faserverbundwerkstoffen – leiten.Weiterlesen

Das Unternehmen Invent war mit zwei Projekten an der Entwicklung und Herstellung von Schlüsselkomponenten der Satellitenmission EUCLID beteiligt. Zum einen an der beweglichen Ka-Band Antenne, die die wissenschaftlichen Messungen der Instrumente an die Erde überträgt und zum anderen an Tragstrukturen, die die Instrumente thermisch vom Satelliten entkoppeln und somit deren Messgenauigkeit sicherstellen.Weiterlesen

Das DLR verfügt nach erfolgreichen Flugversuchen über eine umfangreiche Datensammlung für die Strukturüberwachung von Flugzeugbauteilen im Betrieb. Weiterlesen

Zusammen mit Liebherr hat das Technologiezentrum Aitiip über drei Jahre das europäische Projekt Inn-Paek koordiniert, das nun abgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es gelungen, eine neue proprietäre Technologie zu entwickeln, die das Herstellen von Teilen mit komplexen Geometrien aus thermoplastischem Material im Wege des Spritzguss ermöglicht.Weiterlesen

Technologien und Verfahren zur Rückgewinnung von Aluminium aus Altflugzeugen könnten den CO2-Fußabdruck für Aluminium im Flugzeugbau massiv senken. Deshalb haben sich Constellium und Tarmac Aerosave darauf verständigt, die Wiederverwendung von Aluminium in der Wertschöpfungskette der Luft- und Raumfahrt zu untersuchen.Weiterlesen

Joby Aviation und GKN Aerospace haben im Juni einen mehrjährigen Vertrag über die Lieferung von thermoplastischen Strukturbauteilen für Joby-Flugzeuge geschlossen. Die beiden Unternehmen haben gemeinsam ein Werkstoffkonzept basierend auf thermoplastischen Verbundwerkstoffen erarbeitet, der speziell auf das Joby eVTOL-Flugzeug zugeschnitten ist.Weiterlesen

Kanfit, ein israelischer Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie, hat die Produktion eines u-förmigen Holms auf einer Automated Fiber Placement (AFP)-Anlage abgeschlossen. Das Bauteil wurde aus Carbonfasern mit Epoxidharz hergestellt, die Fasern wurden in verschiedenen Lagenausrichtungen abgelegt und der Prozess nutzte einen Nomex-Wabenkern. Bislang wurden bestimmte Komponenten für die Luft- und Raumfahrt entweder mit konventionellen Verfahren wie Hand oder waren aufgrund ihrer geometrischen Komplexität nicht herstellbar. Weiterlesen

Ein Konsortium aus zwei KMU – ÉireComposites und Plasma Bound – sowie der Technologischen Universität Dublin erhalten eine Forschungsförderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro für das Projekt Ad Astra, in dem am sicheren Verkleben von Composites gearbeitet wird.Weiterlesen

Airborne wurde von Airbus mit der Lieferung eines automatischen Lagenplatzierungssystems (APP) beauftragt, um Trockenfaser-Vorformlinge für RTM-Strukturen herzustellen. Das System soll für die automatisierte Produktion der Vorformlinge für die hinteren Rumpfträger des A350 und den Rahmen der Wartungstüren aus UD und Gewebe eingesetzt werden.Weiterlesen

Das Software-Tool Eladine verhilft zu einem besseren Verständnis des thermischen, chemischen und mechanischen Verhaltens von Werkzeugen und Werkstoffen beim Herstellen von Bauteilen aus Composites, so dass große Flugzeugkomponenten mit einer vorhersehbaren und konsistenten Form hergestellt werden können.Weiterlesen

Composite Textiles von vombaur sind nahtlos, leicht, hochfest, energiesparend, extrem belastbar, drapierfähig und formstabil. Überzeugen können sich FachbesucherInnen auf der JEC World in Halle 5 Stand C69Weiterlesen