Im ENGEL organomelt Verfahren werden in einem einzigen integrierten Prozessschritt thermoplastische Faserverbund-Halbzeuge – zum Beispiel Organobleche und UD-Tapes – umgeformt und funktionalisiert. Versteifungsrippen oder Montageelemente werden unmittelbar nach dem Umformen im selben Werkzeug mit einem Thermoplast aus der Gruppe des Matrixmaterials des Organoblechs angespritzt.Weiterlesen

Im Projekt „Cooperate“ ersetzen Forschende des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung den erdölbasierten Kunststoff durch biobasierte Alternativen. Zudem erarbeiten sie materialsparende Methoden, um die Produktgestaltung und -auslegung hinsichtlich Ökobilanz und Nachhaltigkeit zu verbessern. Ziel ist es, den CO2-Anteil in Fahrzeugbauteilen und in industriellen Anwendungen um bis zu 50 Prozent zu reduzieren.Weiterlesen

Das Dünnwandspritzgießen gehört zu den wichtigeren Produktionsprozessen für Leichtbauteile – eine Technologie, die vorrangig bei hohen Stückzahlen im Verpackungsbereich und Haushaltsgeräten eingesetzt wird. Das Reduzieren der Wanddicke entspringt dabei vor allem wirtschaftlichen Überlegungen.Weiterlesen

Das Forschungsvorhaben Sulico packt die Herausforderungen in Leichtbau und Nachhaltigkeit an der Wurzel: Schon der Entwicklungsprozess soll im Sinn einer Performanceoptimierung gesteuert werden. Dazu wird eine Software zum Bewerten und Vergleichen der Umweltauswirkungen und des Ressourcenverbrauchs von Leichtbauprodukten aus Kunststoff entwickelt.Weiterlesen

Für den Bau von Wasserstofftanks existieren unterschiedliche Entwicklungsstränge und Technologien. Das Unternehmen SAG (Salzburger Aluminium Group) hat jetzt sein Kryo-Tanksystem aus Aluminium bei einer Wasserstoff-Rallye, dem HydrogenRecordRun, erprobt.Weiterlesen

Die nachhaltige Alternative: Composite Textiles aus Naturfasern von vombaur sind wärme- und spritzwasserbeständig, sortenrein und biologisch abbaubar. Mit ihren Eigenschaften eigenen sie sich für Leichtbauteile für alle Branchen von Raumfahrt bis Windenergie.
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Forschende im Bereich „Leichtbau im Bauwesen“ der TU Chemnitz entwickelten im Rahmen einer Kooperation ein freigestaltbares Beleuchtungsgitter in modularer Leichtbauweise, das insbesondere in denkmalgeschützten Gebäuden und in Event-Lokationen seine Vorteile ausspieltWeiterlesen

Im Projekt ExSaZell soll eine neuartige Wabenstruktur für Sandwichkerne entwickelt werden. Konkret geht es um die Wände der Waben, die ebenfalls in Sandwichbauweise ausgeführt werden sollen, denn eine Verbesserung der gewichtsspezifischen Eigenschaften einer Wabenkernstruktur für Sandwichbauteile ist nur durch eine weitere Strukturierung der Zellwände der Wabenstruktur möglich.Weiterlesen

Der Weg von einer ersten Skizze bis zum fertigen CNC-bearbeiteten Bauteil ist oft lang und fehleranfällig. Tobias Herrmann, Leichtbautechnologien am Fraunhofer IPA, hat eine Abkürzung entwickelt, die nicht nur schneller ist, sondern auch das durch den Fachkräftemangel schwindende Konstrukteurswissen in eine Software verlagert. Künftig sollen 9 grundlegende Zeichen und 9 Konventionen ausreichen, die direkt auf dem Rohling notiert werden.Weiterlesen