Trotz Corona: Trumpf mit Umsatz auf Vorjahresniveau und starkem Auftragseingang

Trotz Corona: Trumpf mit Umsatz auf Vorjahresniveau und starkem Auftragseingang

Die Trumpf-Gruppe schloß ihr Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau ab. Nach vorläufigen Berechnungen belief sich der Wert auf 3,5 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2019/20: 3,5 Milliarden Euro).

Die größten Einzelmärkte für das Technologieunternehmen sind nach Deutschland (580 Millionen Euro Umsatz) China (525 Millionen Euro), USA (485 Millionen Euro) sowie die Niederlande (460 Millionen Euro). Das neue Geschäftsjahr beginnt für Trumpf mit prall gefüllten Auftragsbüchern: Der Auftragseingang ist um 20 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro gestiegen, während er im Geschäftsjahr 2019/20 noch bei 3,3 Milliarden Euro lag.

„Wir sind mit einem stabilen Umsatz und einem sehr guten Auftragseingang in das neue Geschäftsjahr gestartet. Dieser resultiert unter anderem aus starken Konjunkturimpulsen aus China, die aus Elektronikanwendungen und der Nachfrage nach unseren Lasern für die Elektromobilität kommen. Aber auch in Europa ist ein Anziehen der Konjunktur unübersehbar, was wir im Bereich Werkzeugmaschinen registrieren. Dennoch bleibt die Unsicherheit, wie sich die Stabilität der globalen Lieferketten und der Umgang mit der Corona-Pandemie entwickeln werden.“
Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Gruppengeschäftsführung von Trumpf

Bild oben: Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Gruppengeschäftsführung von Trumpf. (Quelle: Trumpf)


Quelle und weitere Infos: Maschinenmarkt, Technische Rundschau, Industrieanzeiger, Global Print Monitor

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