Leichtbau am Haus – hier halten sich, so die Redaktion des Fachmagazins „Das Haus“, hartnäckige Vorurteile: Leicht gebaute Häuser seien weniger stabil und der Brandschutz unzureichend. Dabei gibt es den Leichtbau im Bauwesen schon seit tausenden von Jahren. Holzgerüste und Lehmbauten sind nichts anderes als Leichtbau am Haus.
Die Redaktion greift in diesem interessanten Beitrag die einzelnen Bedenken gegen den Leichtbau auf und unterzieht sie einem Faktencheck. Folgenden Fragen geht die Redaktion auf den Grund
- Führt Leichtbau zu instabilen Häusern?
- Sind Leichtbauhäuser anfällig für Schimmel und Feuchtigkeit?
- Verfügt ein Haus in Leichtbauweise über schlechten Brand-, Schall- und Wärmeschutz?
- Sind Häuser in Leichtbauweise weniger langlebig?
- Sind Immobilien in Leichtbauweise anfällig für Schädlinge?
Darüberhinaus beschäftigen sich die Autoren des Beitrags auch mit den Vor- und Nachteilen der Leichtbauweise und den dazu geeigneten Werkstoffen im Hausbau.
Bild oben: Leichtbau am Haus ist deutlich besser als sein Ruf und eine zukunftsfähige Alternative zu Massivbauten aus Beton. (Quelle: Depositphotos |Myimagine)
Quelle und weitere Informationen: Originalbeitrag in „Das Haus“

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