Das Ziel des Forschungsprojekts Re²Pli ist es, Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter herstellen zu können. Zu etwa 40 Prozent bestehen heutige Autos aus pressgehärteten Teilen bei deren Herstellung hohe CO2-Emissionen entstehen.Weiterlesen

Die IR-Heiztechnik macht es möglich, thermoplastische Composite-Halbzeuge, wie Organobleche, innerhalb der für die Spritzgießverarbeitung charakteristischen Zykluszeiten aufzuheizen. Dabei müssen Aufheizen und Handling rasch ablaufen, ohne das Material zu überhitzen.Weiterlesen

In Zusammenarbeit mit Airbus Helicopters hat die Neue Materialien Bayreuth neue Designansätze für additiv gefertigte Sandwich-Kernstrukturen simulativ und experimentell untersucht. Ziel der Arbeiten war es, die Kerne lastgerecht zu optimieren und durch integrierte Halterungen, Krafteinleitungen oder Verschraubungen zu funktionalisieren.Weiterlesen

Die Simulationssoftware Moldex3D kann nach Unternehmensangaben für das RTM-Verfahren aufgrund ihrer 3-dimensional nicht isothermischen Berechnungseinstellungen unter Berücksichtigung der Schubeffekte genauere Ergebnisse liefernWeiterlesen

Im Großmaschinenwerk St. Valentin hat Engel ein neues Kundentechnikum für mehr als 14 Mio. Euro Investitionssumme eröffnet. Dieses teilt der Spritzgießmaschinenbauer in vier Bereiche auf, drei davon stehen künftigen Anwendern offen: die Anwendungstechnik für die am Standort produzierten Zweiplattengroßmaschinen, das Packaging Center sowie ein Maschinentechnikum für das Technologiezentrum für Leichtbau-Composites. Insgesamt wurde die Fläche für das Technikum auf jetzt 3.400 Quadratmeter mehr als verdoppelt. Weiterlesen

Wer würde schon in Frage stellen, dass Windräder zum Erzeugen von Energie sinnvoll sind? Schließlich gibt es Windmühlen schon seit Jahrhunderten. Doch die Gründer eines jungen Unternehmens aus Bayern haben genau das getan. Ihr disruptiver Ansatz: Wir wollen Energie aus Wind unter dem Gesichtspunkt größtmöglicher Ressourceneinsparung mit einer hochautomatisierbaren Anlage gewinnen. Heraus kam das Kitekraft-System. Nicht ganz auf direktem Weg, sondern auf dem Umweg über das Betrachten eines Digitalen Zwillings und eine Dissertation, erzählte uns Christoph Drexler, einer der vier Gründer von Kitekraft.Weiterlesen

Faserverbundwerkstoffe sind per se meist eine sinnvolle Idee für Leichtbau, da sie gute mechanische Eigenschaften mit einer sehr geringen Dichte kombinieren. Bei Antefil beschränkt man sich allerdings aus Gründen des Klimaschutzes auf glasfaserverstärkte Thermoplaste und will mit einer besonderen Technologie eine verbesserte Effizienz in der gesamten Prozesskette bewirken können. Warum dazu in der Verarbeitung des Faserwerkstoffs deutlich weniger Energie aufgewendet werden muss, und was das mit der Vision aller Mitarbeiter des Start-ups zu tun hat, lassen wir uns von Christoph Schneeberger, einem der vier Gründer erklären.Weiterlesen