Faserausrisse, Faserüberstände oder nicht vollständig abgeschnittene Fasern und auch verbranntes Harz müssen nach dem Formen und Aushärten entfernt werden. Zum industriellen stationären Fräsen, Sägen und Bohren (Tauchen) eignet sich der Fräser Carbon Cut.Weiterlesen

Der sortenreine Verbundwerkstoff Pure Cell aus Cellulose ist leicht und überzeugt durch hohe mechanische Belastbarkeit. Er kann in einem Heißpressverfahren leicht geformt und damit als Komponente für technische Bauteile vorbereitet werden.Weiterlesen

Die IR-Heiztechnik macht es möglich, thermoplastische Composite-Halbzeuge, wie Organobleche, innerhalb der für die Spritzgießverarbeitung charakteristischen Zykluszeiten aufzuheizen. Dabei müssen Aufheizen und Handling rasch ablaufen, ohne das Material zu überhitzen.Weiterlesen

Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung – das sind die Kernthemen des Kunststoffmesse K2022 die ab 19. Oktober in Düsseldorf ihre Tore öffnet. Abgesehen davon, dass Kunststoffe für viele Anwendungen im Leichtbau benötigt werden, sei es in Form von Hochleistungskunststoffe, von Duroplasten, Composites mit Carbon- und Glasfasern oder naturfaserverstärken Kunststoffen, so ist gerade der Klimaschutz ein Aspekt, der den Leichtbau untrennbar mit der Werkstoffklasse der Kunststoffe verbindet.Weiterlesen

„Die Bioökonomie im und durch Leichtbau ist unsere größte Herausforderung“, sagt Markus Milwich im Interview mit Leichtbauwelt und gibt spannende Einblicke in den Stand der Forschung bei biobasierten Lösungen und dem Recycling von Carbonfasern.Weiterlesen

Ursprünglich für Photovoltaik-Module entwickelt besitzt die patentierte Erfindung „Necto“ eine Reihe besonderer Eigenschaften für den blechbasierten Leichtbau. Was konstruktiv hinter der Matrix für PV-Module steckt und wie man diese Idee zur Gewichtsoptimierung flächiger oder gewölbter Bauteile nachhaltig auch in vielen anderen Anwendungen einsetzen kann, offenbarte uns Dr. Ing. Maximilian Scherff, einer der drei Gründer von Matrix-Module.Weiterlesen

Für die Prozesstechnik zeigten viele Hersteller – vor allem bei der Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe – verkürzte Prozesszeiten und eine verbesserte Prozessführung, die zu einer optimierten Qualität führen soll. Material- und Kosteneffizienz werden als Merkmale ebenso häufig genannt, wie eine gewisse Flexibilität in der Fertigung und das Erzeugen der Halbzeuge vor Ort. Auch der Trend zu Komplettanlagen ist nach wie vor ungebrochen. Der aktuellen Lage geschuldet stehen Anlagen zur Produktion von Wasserstoff-Tanks sowie Rotorblättern für die Windenergie im Fokus.Weiterlesen

Entwicklung neuartiger feuchtigkeitsbeständiger naturfaserverstärkter Verbundwerkstoffe für Strukturbauteile im Rahmen des DuroBast-Projekts: Bastfasern sind aufgrund ihres großen Leichtbaupotenzials eine interessante Materialalternative. Sie stammen von einheimischen Pflanzen – Flachs, Hanf und Brennnessel. Und insbesondere Flachs und Hanffasern besitzen nur eine geringe Splitterneigung, die sich beispielsweise bei Verkehrsunfällen positiv auswirkt.Weiterlesen