Projekt Gepart soll EPP-Werkstoffkreislauf schließen
Im neuen Forschungsprojekt GePart befassen sich Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen mit dem Schließen des Werkstoffkreislaufs des Leichtbaumaterials EPP.Weiterlesen
In der Rubrik Aus der Forschung finden Sie Forschungsprojekte und Forschungsergebnisse – zu Werkstoffen ebenso wie zu Produktionsverfahren oder auch zu fertigen Bauteilen.
Im neuen Forschungsprojekt GePart befassen sich Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen mit dem Schließen des Werkstoffkreislaufs des Leichtbaumaterials EPP.Weiterlesen
Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden hat ein werkstoffintegriertes System zur Überwachung der Belastung von CFK-Bauteilen entwickelt. Mit einer modifizierte Carbonfaser lässt sich der Belastungszustand ortsaufgelöst bestimmen.Weiterlesen
Mit Hilfe von Machine Learning sollen 3D-Drucker zukünftig die Qualität der von ihnen produzierten Bauteile selbstständig überwachen und Fehler vermeiden können, um so den Prüfaufwand erheblich zu senken.Weiterlesen
Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik soll im Projekt Le²Gro eine modular aufgebaute Leichtbau-Tragstruktur für die Ausleger eines Großflächen-Düngemittelstreuers konzipieren, bewerten und als Prototyp umsetzen.Weiterlesen
Forscher der Universität Bayreuth und des Fraunhofer IPA haben einen Prozess entwickelt, der das Fertigen komplexer FVK-Bauteile im Autoklav-Verfahren mit Hilfe von Salzkernen ermöglicht.Weiterlesen
Forschende des DLR haben einen Lösungsansatz ermittelt, um Klebeverbindungen von Kunststoffverbunden haltbarer zu machen und Spannungen, die zum Versagen führen können, zu reduzieren.Weiterlesen
Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat jetzt Forschungsergebnisse vorgelegt, die einen wertvollen Schritt hin zu einer umfassenden Ökobilanz der Carbonfaserherstellung darstellen.Weiterlesen
Thema des Projekts Proleit ist eine kosteneffiziente Fertigungstechnologie, die eine hohe Gewichtseinsparung durch große geometrische Variabilität der Strangpressprofile erreichen soll.Weiterlesen
Das Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung (IWK) der Ostschweizer Fachhochschule arbeitet an der Entwicklung von strukturellen Wasserstofftanks für künftige mit Brennstoffzellen betriebene Drohnen und Flugzeuge.Weiterlesen
Forscher am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF haben innovative Prüfverfahren und verbesserte Methoden für die sichere Auslegung von Hartschaumbauteilen entwickelt.Weiterlesen
Im Forschungsvorhaben Hyduty sollen Technologien und Prozesse entwickelt werden, um Bodengruppen von Kofferaufbauten leichter Nutzfahrzeuge aus neuen Werkstoffen, modular unterteilt in Integralbauweise zu fertigen. Anwendungsbezogen wollen die Forschenden Prozesse und Technologien für die Verarbeitung glasfaserverstärkter Kunststoffe (GFK) und hybrider Werkstoffkombinationen entwickeln.Weiterlesen
Forschende an der RWTH Aachen haben eine Methodik zur Zustandsüberwachung von Fügeteilen nach strukturellen Klebungen im Rahmen des Projekts smartSHM erarbeitet.Weiterlesen