Graphen oder Kohlenstoff – was macht Leichtbeton stärker?
Welchen Einfluss hat die Verstärkung durch Kohlenstoff-Nanoplättchen und Graphen-Nanoröhrchen auf die Werkstoffeigenschaften von Leichtbeton?Weiterlesen
In Netzsplitter | Technologie, Themen geht es um Forschung, Technologie und Prozesse sowie um Produkte und ihre Entwicklung, es geht um die Technologie der Wertschöpfungskette im Leichtbau von der Idee zum Produkt.
Netzsplitter versammelt Links aus dem Netz und Meldungen von Unternehmen aus dem Leichtbau.
Welchen Einfluss hat die Verstärkung durch Kohlenstoff-Nanoplättchen und Graphen-Nanoröhrchen auf die Werkstoffeigenschaften von Leichtbeton?Weiterlesen
Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) arbeiten zusammen mit dem baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium an einem kostengünstigen und umweltfreundlichen Verfahren zur Produktion von Carbonfasern aus Holz. Weiterlesen
Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart und das Institut für Füge- und Schweißtechnik der Technischen Universität Braunschweig entwickeln zwei zerstörungsfreie akustische Verfahren zur Qualitätsprüfung von Klebungen.Weiterlesen
Ford Motor und ExOne haben ein 3D-Druckverfahren für 6061-Aluminium entwickelt, das erheblich schneller sein soll als der herkömmliche Laser-3D-Druck.Weiterlesen
Die Materialeigenschaften des neuen ABS-basierten Carbonfaserwerkstoffs für den 3D-Druck machen ihn zu einer guten Metall-Alternative. Der kurzfaserverstärke Kunststoff ist 15 Prozent robuster und mehr als 50 Prozent steifer als Standard-ABS.Weiterlesen
ForscherInnen der HTWK Leipzig und der TU Dresden wollen den Carbonbeton nachhaltiger gestalten. Den Rahmen dafür stellt das EU-Projekt iClimaBuilt, das auch die Entwicklung intelligenter Leichtbaumaterialien für den Bausektor zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zum Ziel hat.Weiterlesen
Das Unternehmen Romira hat ein neues PA-Compound für den Leichtbau auf Basis von rezyklierten Kohlefasern (rp-CF) entwickelt.Weiterlesen
In München soll ein 20.000 qm großes Holzhybrid-Gebäude entstehen. Die Entwürfe für den sechsstöckigen Bau mit der Bezeichnung i8 stammen vom dänischen Architekturbüro C.F. Møller, das bereits mehrere Hochhäuser in Holzbauweise umgesetzt hat.Weiterlesen
BASF hat eine Neuentwicklung seines Werkstoffs Ultramid für den Hochtemperaturbereich im Angebot. Das Ultramid B3PG6 BK23238 ist hitzebeständig bis 190°C und unterbindet aufgrund seiner halogenid- und metallfreien Stabilisierung die galvanische Korrosion an elektrischen Bauteilen.Weiterlesen
Die TU Kaiserslautern hat ein Prüfsystem entwickelt, das Verschleißphasen an Kunststoff-Metall-Verbindungen automatisch erkennt und die Daten direkt analysiert.Weiterlesen
Eine hochauflösende Wärmebildkamera in der Lasersinter-Anlage der Neue Materialien Bayreuth GmbH ermöglicht es, die thermischen Vorgänge im Material während der pulverbasierten additven Fertigung detailliert zu analysieren und so den Prozess zu optimieren.Weiterlesen
Das Hamburger Fahrradunternehmen Titanum hat additiv gefertigte Titan-Klickpedale entwickelt, die mit 100 g Gewicht pro Pedalpaar etwa 40 Prozent leichter sind als ihr Pendant aus Stahl.Weiterlesen