Leichtbau auf den Punkt: Mit dieser weiterentwickelten Überflutungstechnologie lassen sich multifunktionale Bauteile aus Composites fertigen. Sie kombiniert das Veredeln der Oberfläche und das Integrieren von Zusatzfunktionen in einen Fertigungsschritt.
Das Unternehmen Hennecke entwickelt seine Überflutungstechnologie für Oberflächen zu einem modularen System weiter. Die bisherige Streamline-Technologie geht in ein modulares Konzept über, das sich direkt in Spritzgießmaschinen integrieren lässt.
Technisch setzt das Verfahren auf einen VOC-freien Prozess zur Oberflächenveredelung. Statt klassischer lösemittelhaltiger Lackierverfahren lassen sich die Oberflächen der Bauteile aus Composites direkt im Fertigungsablauf beschichten und funktional erweitern. Möglich werden damit integrierte Heizungen, kapazitive Bedienelemente und spezielle Lichteffekte. Damit ermöglicht die Technologie nicht nur eine optisch hochwertige Oberfläche, sondern zusätzlich eine zielgerichtete Funktionsintegration.
Das Unternehmen koppelt den modularen Aufbau an eine Local-for-Local-Strategie: Die Module sollen in den jeweiligen Zielmärkten gefertigt werden, um Lieferketten zu verkürzen und die Integration in verschiedene Produktionsumgebungen zu unterstützen.
Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung
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