Die Ingenieure des Gründerteams von InstaWerk gaben sich mit der oft zeitraubenden Suche nach dem kostengünstigsten und besten CNC-Auftragsfertiger im Produktentwicklungsprozess nicht zufrieden. Ihre Lösung: eine digitale Beschaffungsplattform. InstaWerk verbindet auf intelligente und sinnvolle Weise die Welt der Produktentwickler mit den Kompetenzen der CNC-Fertiger und beschleunigt damit die Produktentwicklung erheblich.Weiterlesen

Lohnt sich der Messebesuch auf der Fakuma 2021 für Leichtbau-Interessierte? Ich meine ja! Denn der Leichtbau ist ein Baustein der Lösungen, mit denen wir der großen Herausforderung Klimaschutz begegnen. Auf der anderen Seite sind auch Leichtbau-Entwicklungen nur noch dann wirklich zukunftsfähig, wenn sie auch weitere Anforderungen wie Kosteneffizienz und Kreislauffähigkeit berücksichtigen. Und gerade zu diesen Themen haben auch die Aussteller der Fakuma einige Antworten parat.Weiterlesen

Im Forschungsprojekt CO2-HyChain werden die bisherigen Prozessanlagen zum Herstellen hochfester Aluminium- und hybrider Aluminium-Stahl-Tailor Welded Blanks weiterentwickelt und neue Leichtbaukonstruktionen für Automobile gesucht.Weiterlesen

Im Teilprojekt „Acclaim“ des Projekts Clean Sky 2 haben viele Partner Automatisierungslösungen für den Einbau eigens entwickelter leichterer Bauteile realisiert. Auch die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wurde dafür deutlich ergonomischer gestaltet.Weiterlesen

Der Aufsichtsrat des zum börsennotierten Hochtechnologiekonzern OHB gehörenden Augsburger Unternehmens MT Aerospace hat Bernd Beschorner in den Vorstand berufen, um dort die Bereiche Engineering und Operations zu betreuen. Weiterlesen

Fassaden verstärken, Brückenteile reparieren, Balkone stabilisieren – zur Armierung und Instandhaltung sind faserverstärkte Kunststoffe in der Bau-Industrie ein beliebter Werkstoff. vombaur kennt als Composites-Experte die technischen, gestalterischen und organisatorischen Möglichkeiten für den Bau – und macht sie nutzbar.Weiterlesen

Herkömmliche Surfbretter für das Stand-up Paddling (SUP) bestehen aus erdölbasierten Werkstoffen kombiniert mit Glas- und Carbonfaser. Forschende am Fraunhofer WKI wollen die Kunststoff-Boards durch nachhaltige Sportgeräte ersetzen und die Technologie branchenübergreifend fit machen.Weiterlesen