Leichtbaustrukturen sollen bereits in der Produktionsphase zum Klimaschutz beitragen. Daher erforschen Partner im Projekt Meteor, wie man bei ihrer Produktion 80% CO2-Emissionen einsparen kann. (Quelle: TUD / ILK)

Die CO2-Emissionen bei der Produktion von Leichtbaustrukturen um bis zu 80 Prozent senken – dieses Ziel verfolgt das Verbundvorhaben METEOR (Methoden und Technologien zur Validierung und Optimierung der Ressourceneffizienz von Prozessnetzwerken bei der Herstellung von Leichtbaustrukturen) unter der Leitung des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden.

Weitere Partner aus Industrie und Forschung unterstützen das Forschungsprojekt, um zunächst bis 2023 neue Wege

Das Projekt wird aus Mitteln des Technologietransfer-Programms Leichtbau (TTP Leichtbau) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und durch den Projektträger Jülich (PTJ) begleitet .

„Meteor ist das erste einer ganzen Reihe von Projekten, mit denen wir einen spürbaren Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen in der industriellen Produktion nachhaltiger Leichtbaustrukturen leisten wollen. Dieses Vorhaben ist für Sachsen und insbesondere den Leichtbau-Standort Dresden von herausgehobener Bedeutung, da es die Grundlage für das Nationale Leichtbau-Validierungszentrum (LEIV) auf der Zwickauer Straße bildet.“
Prof. Dr. Maik Gude vom ILK.

In diesem Zentrum soll bis 2030 ein bislang einmaliges, weitgehend umweltneutrales Produktionsnetzwerk realisiert werden.


» Mehr Infos zum Unternehmen im Firmenland: ILK (TU Dresden)


Quelle und weitere Infos: TU Dresden

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