Wissenschaftler der BTU Cottbus-Senftenberg entwickeln gemeinsam mit der Global EnerTec AG eine Pilotanlage zum energieeffizienten CFK-Recycling. Sie soll es ermöglichen, CFK-Bauteile künftig in einen geschlossenen werkstofflichen Kreislauf rückzuführen.Weiterlesen

Er wiegt nur 725 g – und ist einer der leichtesten Bergschuhee seiner Klasse: der Ortles Couloir Boot von Salewa. Leichtigkeit, Steifigkeit und Flexibilität enstehen durch eine Zehenkappe aus CFK und einen Carbonfaserrahmen mit Scharniergelenk.Weiterlesen

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden hat ein werkstoffintegriertes System zur Überwachung der Belastung von CFK-Bauteilen entwickelt. Mit einer modifizierte Carbonfaser lässt sich der Belastungszustand ortsaufgelöst bestimmen.Weiterlesen

In CFK-Druckbehältern entstehen durch mikro- und makroskopische Effekte bei der Kryo-Druckspeicherung von Wasserstoff mechanische Spannungen, die auf Dauer zur Ermüdung des Materials führen. Neue Materialmodelle helfen die Lebensdauer gewichtsoptimierter Composite-Wasserstofftanks vorherzusagen.Weiterlesen

Die Materialeigenschaften des neuen ABS-basierten Carbonfaserwerkstoffs für den 3D-Druck machen ihn zu einer guten Metall-Alternative. Der kurzfaserverstärke Kunststoff ist 15 Prozent robuster und mehr als 50 Prozent steifer als Standard-ABS.Weiterlesen

Carbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK) ist stark genug, um Metall in den Oberstufenstrukturen von Raketen zu ersetzen. Das haben Tests an einem CFK-Treibstofftank bei der Entwicklung eines Prototyps einer hochoptimierten Oberstufe namens Phoebus durch MT Aerospace und ArianeGroup ergeben.Weiterlesen