Crashsichere Aluminium-Legierung für den 3-D-Druck
Im RahmenForschungsprojekts ist eine für additive Verfahren optimierte Aluminiumlegierung entstanden, die hohe Anforderungen an die Crash-Sicherheit der Bauteile erfüllt.Weiterlesen
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Am Institut für Kunststofftechnik der Universität Stuttgart wurde ein wasserlösliches biologisch abbaubares Material für 3D-Stützstrukturen entwickelt.Weiterlesen
Die Auspuffblende des Bugatti Chiron Pur Sport ist das erste metallisch 3D-gedruckte Sichtteil mit Straßenzulassung. Additiv aus Titan gefertigt ist sie rund 1,2 kg leichter.Weiterlesen
Die Konzeptstudie eines Schalensitzes von Porsche ist dank additiver Verfahren nicht nur leicht, sie bietet auch eine Alternative zur herkömmlichen Polsterung von Fahrzeugsitzen.Weiterlesen
Das SKZ und das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK)Weiterlesen
Der französische Spezialist für Hochleistungspolymere Arkema geht zwei neue PartnerschaftenWeiterlesen
3D-Druck-Spezialist EOS hat mit Etihad Engineering die erste Fertigungsstätte fürWeiterlesen
Seit dem vergangenen Jahr arbeitet Volkswagen (VW) mit HP undWeiterlesen
Bauteilverzug ist eine Begleiterscheinung des 3D-Drucks von Metall und führtWeiterlesen
Um die Position als Serviceanbieter im Bereich der additiven FertigungWeiterlesen
Wer vor der Wahl zwischen einem konventionellen oder einem additivenWeiterlesen
Die Bearbeitung von Inconel (korrosionsbeständige Nickelbasislegierungen) mit konventionellen Werkzeugen istWeiterlesen