Forschende der Tokyo University of Science haben eine neue Designmethode für Kohlefaserverbundwerkstoffe (CFK) entwickelt, die sowohl die Faserdicke als auch die Faserausrichtung optimiert und so zu einer weiteren Gewichtsreduzierung führt.
Weiterlesen

Umformen von Aluminiumblechen: Der Einsatz des sogenannten Equal-Channel Angular Pressings (ECAP) ermöglicht effektiven Leichtbau und hat das Potenzial, einen erheblichen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Produktion zu leisten.Weiterlesen

Die CO2-Bilanz von Komponenten in der Energiegewinnung zu verbessern, ist das Ziel des Forschungsprojekts LIKE. Eine lebensphasenübergreifende Produktentwicklung und ressourcenschonende Leichtbautechnologie soll diese Komponenten zu nachhaltigen und kreislauffähigen Produkten machen.Weiterlesen

Das Fraunhofer-Institut IFAM entwickelt biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe für die Automobilindustrie. Diese sollen eine gute mechanische und chemische Beständigkeit während des Produktlebens mit biologischer Abbaubarkeit kombinieren und einen möglichst hohen biobasierte Anteil besitzen. Basis ist PLA.Weiterlesen

Um 3D-gedruckte Kunststoffbauteile mit dem Laser schweißen zu können, ohne jedes einzelne Bauteil vorab genau zu analysieren, soll in einem Forschungsprojekt ein Expertensystem entwickelt und darin Prozesswissen gebündelt werden. Das Expertensystem soll bereits vor dem 3D-Druck Empfehlungen geben, welches Material, welche Schichtdicke und welche Schichtausrichtung am besten geeignet sind.Weiterlesen

In CFK-Druckbehältern entstehen durch mikro- und makroskopische Effekte bei der Kryo-Druckspeicherung von Wasserstoff mechanische Spannungen, die auf Dauer zur Ermüdung des Materials führen. Neue Materialmodelle helfen die Lebensdauer gewichtsoptimierter Composite-Wasserstofftanks vorherzusagen.Weiterlesen

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) erforscht das Verknüpfen von Leichtbauprinzipien mit der digitalisierten Fertigung von Offshore-Windenergieanlagen. Im Projekt SmartWeld geht es um ein optimiertes Design der Schweißnähte nach bionischen Prinzipien für die Unterwasser-Tragstrukur. Erwartet werden erhebliche CO2-Einsparpotenziale.Weiterlesen

Carbonbeton-Bauteile sind mit einer Dicke von 20 bis 70 mm extrem schlank. . Im Forschungsprojekt TAVIMBA haben die Partner Jordahl, das Institut fürMassivbau der TU Dresden,Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik sowie die Carbocon passende Verbindungselemente entwickelt. Weiterlesen